4. August 2015

Mitzeichner*innen

mitstarkenargumenten
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»Rot-Rot-Grün hat bei der Bundestagswahl 2017 endlich eine reale Chance! Das liegt an erster Stelle an den steigenden Zustimmungswerten für die SPD. Nachdem Martin Schulz als Kanzlerkandidat der SPD nominiert wurde, geht ein Aufbruch durch breite Teile der sozialdemokratischen Anhänger*innenschaft. Für viele gibt Martin Schulz der Sozialdemokratie die notwendige Glaubwürdigkeit zurück. Er schafft es, denjenigen Menschen ein Angebot zu machen, die sozialdemokratisch denken, der SPD aber bisher skeptisch gegenüber standen. Ihm gelingt es, diese Menschen anzusprechen, auch weil er bisher keine unliebsamen Kompromisse in der Großen Koalition in Berlin eingehen musste. Weil er offen und glaubwürdig z.B. die Fehler der Agenda 2010 benennt. Der Schulz-Effekt gibt dem Projekt Rot-Rot-Grün neuen Schwung. Damit es aber auch wirklich eine realistische Chance auf einen Politikwechsel im September gibt, reicht das nicht aus.
Als Landesvorsitzende der Thüringer Jusos beobachte ich unsere rot-rot-grüne Landesregierung von Anfang an. Hier zeigt sich deutlich: Rot-Rot-Grün hat in den vergangenen 2,5 Jahren schon einiges erreicht und für einen anderen Politikstil gesorgt. R2G als strategische Option zu haben, ist dabei aber nicht genug. Wir müssen – egal ob in Thüringen oder im Bund – noch stärker inhaltlich zeigen, wo sich R2G von einer Regierung mit CDU-Beteiligung unterscheidet. Gerade sozial und ökonomisch Benachteiligte müssen merken: Es ist besser, wenn Rot-Rot-Grün regiert! Thüringen kann ein gutes Beispiel für den Bund sein. Wir müssen weiter daran arbeiten, dass sich Thüringen zum Land der guten Arbeit entwickelt, dass das Leben in allen Regionen Thüringens lebenswert ist und soziale Infrastruktur überall vorgehalten wird. Insbesondere der Interessen junger Menschen muss sich Rot-Rot-Grün noch stärker annehmen. Nur wenn für die Landesregierung Ausbildungsqualität, Studienbedingungen, Infrastruktur, Kinderbetreuung und gute Arbeit oberste Priorität haben, können wir erreichen, dass sich junge Menschen in Thüringen wohl fühlen.
Wenn der Thüringer Landesregierung das gelingt, wenn Menschen in Thüringen merken, dass es ihnen mit R2G besser geht, dann ist es der Beweis dafür, dass Rot-Rot-Grün die wirkliche Alternative zu den Verhältnissen ist, von denen sie sich unterdrückt und eingeengt fühlen. Und dass es nicht diejenigen sind, die sich Alternative nennen!
Rot-Rot-Grün ist die Alternative zu Angst, Hass und Ausgrenzung, zu prekären Arbeitsverhältnissen und schlechten Löhnen, zu einer Gesellschaft, in der Schwache gegeneinander ausgespielt werden. Rot-Rot-Grün ist ein Projekt, mit dem wir den gefährdeten Zusammenhalt unserer Gesellschaft erneuern können! Lasst uns gemeinsam dafür einstehen und für eine lebenswerte Gesellschaft für alle sorgen!«
Saskia Scheler, Vorsitzende der Jusos Thüringen, Erfurt

»Ich finde es gut ,endlich mal was neues. die linke darf natürlich nicht fehlen. die Lösung für 2017 ist rot rot grün«
Alen, Hannover

»Es ist endlich an der Zeit, die Differenzen der politischen und parlamentarischen Linken beiseitezulegen. Alle drei Parteien einen die Bestrebungen nach progressiver Politik; für soziale Gerechtigkeit, ArbeitnehmerInnenrechte, Feminismus, volle und gleiche LGBTIQ-Rechte, für den Umweltschutz und die europäische Idee, vereint im Kampf gegen Rassismus, Austerität und Ungleichheit.
Nur gemeinsam können SPD, Die Linke und die Grünen alle ihre Ideale umsetzten und Deutschland und Europa so verbessern.
Für #R2G«
Rênas Sahin, Sprecher linksjugend `solid Köln

»Zurück zu den Wurzeln – gemeinsam wachsen und gedeihen – auf fruchtbare Zusammenarbeit!«
Eva Szabo, Leipzig

»Für ein gerechteres Deutschland ohne Merkel… Für demokratischen Sozialismus!«
Tristan d. M., Köln

»Mein Statement für Rot-Rot-Grün 2017: Wir brauchen in der Politik eine konsequente Orientierung an den Interessen der Bevölkerung, nicht an Kapitalakkumulation und Profitinteressen. Konkret und aktuell heißt das aus meiner Sicht – ich gehöre keiner politischen Partei an:
– Bau von 1 Mio Sozialwohnungen mit Mietpreisbindung von 25 Jahren.
– Stopp aller Kampfeinsätze der Bundeswehr (Das KSK bleibt in Calw). Austritt aus der NATO. Stattdessen ein europäisches Militärbündnis inklusive Russland.
– Eine Bürgerversicherung für alle (Krankenversicherung, Pflegeversicherung), die Beamte, Selbstständige und Politiker einschließt. Abschaffung der PKV.
– Ein bedingungsloses Grundeinkommen (€ 1000,- im Monat), Abschaffung von Hartz IV.
– Eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Fleisch und Fleischprodukte aus konventioneller Landwirtschaft. Sofortiges Verbot der Massentierhaltung.
– Ersatzlose Abschaffung des Solidaritätszuschlags, Einführung einer Reichensteuer.
– Einführung einer PKW-Maut auf Autobahnen für alle Pkw ab 2.0 L, dafür ersatzlose Abschaffung der Kfz-Steuer.
– Kostenloser ÖPNV für alle
– Konsequentes Offenlegen von Lobbyinteressen durch die politische Bildung und im Lehrplan an den Schulen.
– Stärkere Aufklärung im Verbraucherschutz und Förderung der Verbraucherzentralen«
Ulrich Strack, Lehrer in der beruflichen Bildung, Stuttgart

»In jeder Hinsicht notwendig!
Nicht lediglich, um einem Rechtsruck entgegenzuwirken, sondern viel mehr auch deswegen, weil Rot-Rot-Grün die einzige Koalition ist, die ihren Schwerpunkt auf ökologisch und sozial nachhaltiges Handeln und Wirtschaften legt.«
Lennart, Bremen

»Füreinander Miteinander. Gemeinsam handeln für eine humanitäre Zukunft.«
Dirk Dziabel, Bochum

»Deutschland kann es sich 2017 nicht nochmal 4 Jahre leisten den Biedermaier zu machen. Sicherheitspolitik bis 2021 in der Flüchtlingskriese, im Waffenexport und in NATO-Außenpolitik würde bedeuten die Vernunft aufzugeben; würde bedeuten der Welt den Krieg zu erklären.
Es braucht 4 Jahre Friedenspolitik, es braucht Integrationspolitik im Sinne eines Aufeinanderzugehens und nicht im Sinne Erwartungen an „Fremde“ zu stellen hier zu leisten.
Wir brauchen nach mehreren Jahren harter Arbeit eine Belohnung! – Ich bin 19 Jahre alt und obwohl ich anstrebe Beamter zu werden, so will ich doch für meine Mitmenschen, dass sie ein angemessenes Arbeitslosengeld bekommen und eine Rente die in einem Verhältnis zu ihrer Arbeit steht! Weiter darf es kein paralelles Renten- und Sozialsystem mehr geben!
Wie dürfen sich öffentlich finanzierte und dann doch privatversicherte Politiker ermessen das Rentenalter zu erhöhen?
Eines ist sicher: Dass diese Forderungen und Fragen in einer großen Koallition unbeantwortet bleiben. Drum rappelt euch auf, Linke, Grüne und vor allem SPD! Seid Patrioten im Sinne der Vernunft, im Sinne des Humanismus und schließt euch zusammen, aufdass Ihr dem Volk zeigt das Ihr es besser könnt, als AfD, CDU und CSU!«
Alexander Drebes, Gelsenkirchen

»Für eine Globalisierung mit Perspektive – Menschenrechte statt Human Security.«
René Runge, Auerbach/Vogtland

»Eine andere Politik ist notwendig.«
Jürgen Keith, IG Metall, Asperg

»Rot-Rot-Gruen muss getz endlich kommen. Dat Bier ist diese Woche schon wieder 2 cent teurer anne Trinkhalle geworden. Dat muss Rot-Rot-Gruen getz subvenzinieren – und zwar mit Steuern von die Reichen! Prost, Manfred«
Manfred, Jauchefahrer, Gelsenkirchen

»Ich wünsche mir eine Regierung, dessen oberstes Ziel das Wohl ALLER Menschen ist!«
Michael Giulini, Gestratz

»Für eine soziale, demokratische und in allen Lebensbereichen bewusste Politik. Gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einiger Bevölkerungsgruppen und für soziale Gerechtigkeit und Aufbrechen des Schubladendenkens.«
Christoph Strohm, Erfurt

»Jetzt im Probebetrieb in Berlin und ab Herbst 2017 im Bund!«
Stephan Dienemann, Berlin

»Für soziale Gerechtigkeit!«
Toni, Mühlhausen

»Deutschland braucht eine starke Linke – sozial engagiert, konstruktiv, konzertiert. pragmatisch – über parteipolitische Grenzen hinweg für eine deutliche positive Entwicklung in Deutschland der sich alle einbringen und von der alle Bevölkerungsschichten etwas haben.«
Alexander Böber, Weimar

»Zusammenraufen statt Auseinanderdividieren. Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit, Weltoffenheit und Klimaschutz. Gegen Faschismus, Populismus und Markthörigkeit.
#LinkeZukunft
#R2G«
Jan Röbelt, Spenge

»Gut finanzierte öffentliche Infrastruktur und Einrichtungen, ein gerechtes Gesundheitswesen, finanziell gut ausgestattete Städte, ökologischer Umbau der Gesellshadt und Gemeinden sowie ein solidarisches Rentensystem – das gibt es zusammen nur mit Rot-Rot-Grün!«
Hendrik Bollmann, Herne

»Es ist Zeit den Stillstand zu überwinden.«
Kevin Zigldrum, Waldmünchen

»#R2G hat eine Chance 2017 verdient!«
Hubert Horn, 2. Vorsitzender SPD Friedrichsdorf

»Vereint fuer eine gerechtere Welt, Freiheit & Gleichheit=Sozialismus!«
Hamid R., College Professor, Los Angeles/Berlin

»Unser Land braucht mehr soziale Aspekte.
Die Rechte der Arbeitnehmer müssen gestärkt werden, die Mitbestimmung braucht Veränderungen.
Das geht nicht mit den Konservativen.
Deswegen Rot-Rot-Grün 2017!!«
Armin Fuchs, AfA Saarland, Sankt Wendel

»In Zeiten in denen der Rechtsruck immer stärker wird müssen alle Menschen die sich für Solidarität, Frieden und Soziales einsetzen Farbe bekennen!
Rot-Rot-Grün 2017!«
Johannes Brendler, Münster

»…für mich gibt es keine andere Alternative!«
Claudia Laux, Koordinatorin von www.gruenes-grundeinkommen.de, Osann-Monzel

»Es wird Zeit für eine Politik, die wieder auf der Seite der Arbeitnehmer, Familien (in jeder Lebensform!) und der Menschen steht, die mit der richtigen Hilfe wieder ein angemessenes Leben in unserer Gesellschaft verdient haben.
Nicht Aktienkurse und Börsenwerte zeigen das Funktionieren einer Gesellschaft, sondern die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben.«
Petra Grammersbach, Siegburg

»Der Rechtsruck in der gesamten westlichen Welt der letzten zwei Jahre ist beängstigend. Wie auch bereits in der Flüchtlingskrise sollte Deutschland hier eine Vorreiterrolle einnehmen und mit einer linken Regierung zeigen, dass ein europäischer Zusammenhalt aller Rassen, Religionen und Geschlechter ohne Angst möglich ist.«
Simon Stohrer, Personalsachbearbeiter, Stuttgart

»Durch den Abbau sozialer Ungleichheit in diesem Land wird den Rechtsradikalen und -populisten der Nährboden für ihr menschenverachtendes Weltbild entzogen.
Durch die CDU in der Opposition kann diese ihr konservatives Profil wieder schärfen und verirrte Wähler der AFD zurückholen.
Dem Rechtsruck mutig entgegentreten – R2G möglich machen!«
Felix Resch, Erzieher, Landau

»Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Menschen glauben, dass Politik nichts verändern kann, ist eine rot-rot-grüne Regierung ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt. Viel zu lange schon müssen wir uns mit ein bisschen Fortschritt und dem damit verbundenen Unmut zufrieden geben. Die große Koalition wirkt, trotz großer Projekte, wie dem Mindestlohn träge und behäbig. Kein Wunder, denn jeder Fortschritt muss in endlosen Debatten auf den Minimalkonsens geschrumpft werden. Der Eindruck der Bürger/innen ist dann oft zu recht: Hier setzt niemand das um, was versprochen wurde. Hier wird nicht agiert, sondern träge reagiert. Große Projekte die dringend Not tun, wie ein gerechteres Steuersystem, braucht man mit der Union gar nicht erst anpacken.
Die Schnittmengen zwischen CDU und SPD sind nur für diejenigen groß genug, die sich mit Fortschritt in Trippelschritten zufrieden geben. Ein echter Wechsel – weg vom Diktat der schwarzen Null, hin zu Zukunftsinvestitionen und der Erkenntnis, dass marode kommunale Haushalte auch Schulden sind – ist nur mit einer R2G-Koalition möglich. Natürlich muss auch hier hart um Kompromisse gerungen werden. Jede Partei hat – meist zu recht – ihre eigenen Schwerpunkte. Die gemeinsame Basis, der Blick auf die Verwerfungen in unserer Gesellschaft ist jedoch stabil und weitaus größer als mit den Konservativen. Damit Politik spürbar etwas ändert, braucht es ein neues, ein andersfarbiges Kabinett.«
Katharina Schenk, Vorsitzende der Jusos Sachsen, Leipzig

»Die solidarischen Kräfte in diesem Land brauen wieder eine stabile Plattform mit der es sich regieren lässt.«
Christian Franik, Duisburg

»Nur wenn Sozial und Friedenspolitik übereinstimmt..«
Dieter Hitscherich, DIE LINKE Baden-Baden

»’Rot-Rot-Grün‘: die einzige sinnige Koalition für Deutschland, die ihren Fokus auf sinnvolle soziale Aspekte setzt, eine stabile Mauer gegen aufkommendes rechtes Gedanken’gut‘ bildet und zukunftsorientiert für Natur und Umwelt eintritt.«
Gunnar Wirkus, Stockdorf

»Für ein gerechtes Deutschland, das alle Menschen, egal welcher ethnischen und sozialen Herkunft, welchen Geschlechts, welcher sexuellen Orientierung, ob mit oder ohne Behinderung als gleichwertig ansieht und Diskriminierung jeglicher Art nicht zulässt. Gegen ungerechte Einkommens- und Vermögensverteilung, die Wenige im absoluten Überfluss und Einige in Sorge leben lässt!«
Johannes Hüttner, Bamberg

»Eine politische Veränderung für eine soziale und gerechte Politik in Deutschland.«
Philip Müller, Bamberg

»Etwas besseres gibt es nicht für die BRD!
So kann und darf es nicht weiter gehen mit der Merkel!
Jetzt fängt sie langsam an,in der Asylanten Politick,umzuschwenken.
Aber das nützt ihr nichts mehr.
Bei der nächsten Wahl ist ihre Zeit abgelaufen!
Die SPD,Grünen und Linken sollen nicht den Fehler machen,jetzt die Merkel zu Stürzen.Die nächste Wahl kommt auch dann 2017 und die 3 Parteien werden dann nach der kurzen Regierungszeit von den Wählerinnen und Wähler beurteilt.
Alle drei Parteien sollen öffentlich verbreiten,dass sie nach der Wahl 2017 zusammen die Regierungsverantwortung übernehmen werden.
Bis dahin ist noch Zeit genug,einen Kanzlerkandidaten der SPD zu Bestimmen.
Mit Gabriel wird das nichts,daher bringt es auch nichts,ihn nach einem jetzigen Sturz der Merkel zum Kanzler zu machen.
Nach der gewonnen Wahl 2017,gibt es für Gabriel gute Posten die er übernehmen kann!«
Gerd Tieseler, Haselünne

»Geht, muss gehen, wird gehen!«
Juliane Witt, Berlin

»Es ist an der Zeit«
Simon Judith, Augsburg

»Wir brauchen andere Mehrheiten, die die Menschen regieren, für ihre Zukunft sorgen und und gegen die Populisten aufstehen. Der offene Faschismus, der in unsere Gesellschaft einzieht macht mir große Sorgen.«
Dirk Battke, Hannover

»Pls no more angelo«
Amrit Singh, Bockhorn

»Endlich mal eine Regierung, die -positive- Veränderung bringen würde!«
Enrico Schandl, Gengenbach

»Es wird Zeit für eine fortschrittliche und sozial gerechte Politik.«
Franz Xaver Leutgeb-Lembacher, Maissau-Wilhelmsdorf/Österreich

»Es wächst zusammen, was zusammen gehört!«
Andreas Nennstiel, Philippsthal

»Deutschland braucht endlich wieder klassisch sozialdemokratische und linke Politik. Jahrzehnte des Neoliberalismus haben zu einer sozialen Spaltung geführt, zu einer verfassungswidrigen Sozialpolitik, die §1 GG außer Acht lässt und den Ruf von SPD und Grünen ruiniert hat. Das Ergebnis kennen wir alle: Unsägliche Wut und Hass auf politische Eliten und auf internationale Großunternehmen, die menschenverachtend nur noch nach dem immer größeren Profit gieren. Und das auf Kosten von Menschen in Afrika und Asien, die teils zu unsäglichen Arbeitsbedingungen für uns Smartphones und Kleidung produzieren, Kinderspielzeug und alles was der Bundesbürger braucht. Und auch auf Kosten von unzähligen Mitarbeitern in Deutschland, die in unterbesetzten Abteilungen arbeiten, damit Geldgeber möglichst viel Gewinn erwirtschaften.
Wir brauchen eine Rückbesinnung auf die Werte der Sozialen Marktwirtschaft, auf soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde. Und wir haben eine internationale Verpflichtung, diese Werte selbstbewusst zu vertreten. Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht nur das Zukunftsmodell für Deutschland, sondern für die Europäische Union und nicht der Liberalismus, nicht die Theorie eines ungehemmten Freihandels, der letztlich zum ökologischen Super-Gau führt.
Es ist nicht nur unser Wunsch, es ist unsere moralische Pflicht Ökonomie, Politik und Gesellschaft angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts neu zu denken, ja neu zu erfinden. Und es ist eine wissenschaftliche Herausforderung, Mechanismen der Marktwirtschaft so weiter zu entwickeln, dass in Zukunft ein qualitatives Wachstum vorherrscht und endlich wieder jeder Mensch im Mittelpunkt der Wirtschaft steht und nicht mehr nur Investoren und Banken. Es ist unsere Herausforderung an einer ökonomischen und sozialen Zukunft zu arbeiten, in der alle Menschen mitgenommen werden und nicht nur die, die in der Lage sind mit viel Geld die beste Lobbyarbeit zu leisten. Gesellschaften, in denen Partikularinteressen vorherrschen sind zum Scheitern verurteilt.
Deutschland braucht endlich wieder klassisch sozialdemokratische und linke Politik. Jahrzehnte des Neoliberalismus haben zu einer sozialen Spaltung geführt, zu einer verfassungswidrigen Sozialpolitik, die §1 GG außer Acht lässt und den Ruf von SPD und Grünen ruiniert hat. Das Ergebnis kennen wir alle: Unsägliche Wut und Hass auf politische Eliten und auf internationale Großunternehmen, die menschenverachtend nur noch nach dem immer größeren Profit gieren. Und das auf Kosten von Menschen in Afrika und Asien, die teils zu unsäglichen Arbeitsbedingungen für uns Smartphones und Kleidung produzieren, Kinderspielzeug und alles was der Bundesbürger braucht. Und auch auf Kosten von unzähligen Mitarbeitern in Deutschland, die in unterbesetzten Abteilungen arbeiten, damit Geldgeber möglichst viel Gewinn erwirtschaften.
Wir brauchen eine Rückbesinnung auf die Werte der Sozialen Marktwirtschaft, auf soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde. Und wir haben eine internationale Verpflichtung, diese Werte selbstbewusst zu vertreten. Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht nur das Zukunftsmodell für Deutschland, sondern für die Europäische Union und nicht der Liberalismus, nicht die Theorie eines ungehemmten Freihandels, der letztlich zum ökologischen Super-Gau führt.
Es ist nicht nur unser Wunsch, es ist unsere moralische Pflicht Ökonomie, Politik und Gesellschaft angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts neu zu denken, ja neu zu erfinden. Und es ist eine wissenschaftliche Herausforderung, Mechanismen der Marktwirtschaft so weiter zu entwickeln, dass in Zukunft ein qualitatives Wachstum vorherrscht und endlich wieder jeder Mensch im Mittelpunkt der Wirtschaft steht und nicht mehr nur Investoren und Banken. Es ist unsere Herausforderung an einer ökonomischen und sozialen Zukunft zu arbeiten, in der alle Menschen mitgenommen werden und nicht nur die, die in der Lage sind mit viel Geld die beste Lobbyarbeit zu leisten. Gesellschaften, in denen Partikularinteressen vorherrschen sind zum Scheitern verurteilt.«
Peter Schäfermeier, München

»R²G ist die einzige Alternative.«
Jürgen Bloch, Wustermark

»Warum sollten sich Parteien links des Konservatismus nicht miteinander auseinandersetzen? Einen Dialog zu führen, Kontakte zu knüpfen und sich einander anzunähren ist nie falsch. Natürlich gibt es Unterschiede, zu Recht, aber manchmal ist eine Einigung besser als Konfrontation. Vor Allem, wenn es in diesem Land zu mehr Hass und Gewalt kommt und zu Einschränkungen von Freiräumen und Freiheiten. Es ist Zeit, sich für die Zukunft einzusetzen und nicht für eine imaginäre „schwarze Null“ oder reinen Wirtschaftsinteressen.«
Dervis Dündar, Auszubildender, Hannover

»Eine starke Achse der Anständigen gegen die AFD!
Statt Ideologisierung und Prinzipienreiterei rationale, pragmatische Politik auf der Basis unserer Gemeinsamkeiten!
Barbara Schoenmakers«
Barbara Schoenmakers-Herrmann, Borgsdorf

»Seit mehr als 10 Jahren ist die CDU an der Macht in Deutschland – eine Partei, die für konservative Werte, Wirtschaftslobbyismus, Stagnation und wenige Veränderungen steht.
Es wird endlich Zeit für einen Wechsel. Deutschland braucht wieder eine linke Führung. Das Rentenniveau wird immer schlechter, die Mieten immer höher, die Stimmen für Gleichberechtigung in der Bevölkerung immer größer. Zudem wird derzeit viel zu wenig getan, um dem Klimawandel vorzubeugen.
Die Liste an notwendigen Reformen und Veränderungen ist sehr lang. In Rot-Rot-Grün habe ich Hoffnung, damit sich endlich etwas ändert in Deutschland.«
Frederic, Leipzig

»In Zeiten, in denen ein massiver Rechtsruck Deutschland und Europa erfasst hat brauchen wir ein starkes und verantwortungsvolles Bündnis, welches diesem Unheil entgegentritt! Rot-rot-grün ist die linke Zukunft!«
Dominic Leusing, Bielefeld

»Deutschland braucht Veränderung in so vielerlei Hinsicht! Rot-Rot-Grün ist eine tolle Lösung!«
Aline, Bonn

»Wir brauchen R2G:
– um die desaströse Austeritätspolitik in Europa zu stoppen
– um dem Aufstieg von Rechtspopulisten und Faschisten in Deutschland und Europa etwas entgegen zu setzen
– um den Sumpf von Korruption und Lobbyismus auszutrocknen, auch die Parteien von R2G müssen das in ihren Reihen einsehen und durchsetzen
– um der katastrophalen Politik des letzten Jahrzehnts eine positive Vision gegenüber zu stellen und für diese einzutreten
– um die sozial-ökologische Transformation in Ganz zu setzen
– um die in den letzten Jahrzehnten politisch durchgesetzte steigende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen abzubauen … Es gibt genug Gründe sich für eine progressive, linke Regierung in Deutschland einzusetzen.«
Leon Leuser, Berlin

»Wir brauchen mehr Ideen und mehr Aktivität, als eine Große Koalition liefern kann..«
Sebastian Boecker, Tübingen

»Es gibt nur einen Weg, der aus gesellschaftlicher Spaltung, steigender Fremdenfeindlichkeit und Fatalismus heraus führt: Ein weltweites Wiedererstarken WIRKLICH sozialer Politik.«
Jannis Meise, Freiburg

»Es ist höchste Zeit eine echte öko-soziale Realpolitik durchsetzen, und somit die soziale Spaltung in unserem Land aufzuhalten, – mehr noch: umzukehren! -, und gleichzeitig endlich mehr für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu tun! Wenn SPD, LINKE & BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in diesem Sinne an einem Strang ziehen, wäre sehr viel möglich. Man muss nicht immer nur das Trennende in Programmen und Personen suchen. Mit der Realisierung der bereits jetzt übereinstimmenden Teile in den Programmen wäre für breite Teile der Gesellschaft & unsere Umwelt schon sehr viel gewonnen. Ob es trägt weiß man immer erst nachher. Dies ist aber keine Entschuldigung es nicht zu probieren und darauf hinzuarbeiten!«
Benny Schramm, Berlin

»Make Germany great again!«
David Schöll, Freystadt

»R2G für eine neue, gerechte und solidarische Republik. 2017 muss ein revolutionärer Ruck nach links, hin zur Solidarität, durch Deutschland gehen!«
Andreas Stein, Heide

»Wir können der Radikalisierung in der Politik und der Gesellschaft nur Einhalt gebieten indem wir die Schere die uns soweit auseinander gebracht so schnell und so kräftig wie möglich wieder schließen! Die Energiewende soll, noch weit vor dem Klimaschutz, von dem Zwang, sich weiter an Kriege um Ressourcen zu beteiligen, befreien!«
Philippe De Sutter, Wesseling

»Wat mut datt mut. Anders gesagt: Wo ist die Profilierung für eine radikal-reformerische Politik? In, zwischen und quer zu drei Parteien.
Dieter Kinkelbur«
Dieter Kinkelbur, Münster (Westfalen)

»Eine Zusammenarbeit der drei Parteien wünsche ich mir schon lange, ungefähr seit der furchtbaren Schröder-Ära. Wenn diese Kooperation jetzt nicht kommt, dann ist die SPD, der ich seit 38 Jahren angehöre, fertig. Eine weitere große Koalition ist für meine Partei der Todesstoß. Nach Lage der Dinge muss jedoch noch einiges passieren, um eine R2G-Mehrheit zu erreichen. Daran möchte ich mitwirken.«
Eva Grabowski-Bergmann, Sachkundige Bürgerin, SPD Weilerswist

»Im Kampf gegen den Rechtsruck und die Politikverdrossenheit unserer Gesellschaft hilft nur eine Politik für den Menschen. Dies kann und muss Rot-Rot-Grün leisten.«
Hendrik Janssen, Verden

»Aus meiner Sicht stehen bei der kommenden Bundestagswahl alle Zeichen auf ein Erstarken der AfD, was unbedingt verhindert werden muss. Auch bin ich der Meinung, dass es an der Zeit wäre einen Wandel in der Politik einzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
S. Embshoff«
Sönke Embshoff, Neuenkirchen

»Gemeinsam ein Zeichen gegen Populismus und Menschenhass setzten, und für eine gerechte, humane und gleichberechtige Welt einstehen, sollte das Ziel aller Menschen sein.«
Christian Hotz, Heiligenstadt

»Für eine wahre Alternative für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Miteinander.«
Johanna Selbauer, Holzkirchen

»Nur mit progressiver Politik von Rot-Rot-Grün können wir uns den Problemen und Herausforderungen unserer Zeit stellen. Vorwärts, anstatt weiter so oder rückwärts! #r2g«
Anissa Wahlig, Dossenheim

»Es wird höchste Zeit das wieder sozial gerechte Politik gemacht wird in unserem Land!«
Alexander Lavan, Kandel

»Dieses Bündnis habe ich mir schon bei der letzten Wahl gewünscht. Ich sehe darin die einzige Chance für mehr soziale Gerechtigkeit. Hoffe, dass die SPD sich endlich wieder mehr auf ihre alten Werte besinnt….. Brüder zur Sonne, zur Freiheit… Das waren noch Zeiten..«
Sabine, Herne

»Rot-Rot-Grün! Eine Traumkoalition. Ein Bündnis für Weltoffenheit, Frieden, sozialer Gerechtigkeit und vieles mehr! Das beste Bündnis um die Rechtspopulisten endlich wieder verstummen zu können, weil alle Leute endlich den Wohlstand spüren würden, den bisher leider nur die reichsten Menschen spüren. Weil niemand mehr abgehängt sein würde, weil niemand mehr soziale finanzielle Probleme hätte, weil wirklich jeder Mensch dann in Würde leben könnte! Lass uns dafür kämpfen! In Rot-Rot-Grünen Treffen, oder später in Strategietreffen, können wir ruhig unterschiedliche Positionen zu manchen Themen vertreten. Aber lasst uns deshalb nicht zerstreiten, denn auf sowas wartet die AfD! Denn je unwahrscheinlicher das Linksbündnis wird, desto stärker wird die AfD. Deshalb lasst uns Kompromissbereiter sein! Damit dieses Bündnis möglich wird!
Lasst uns kämpfen für eine solidarische Gesellschaft,
für einen demokratischen Sozialismus!
Tim aus Hohen Neuendorf
Juso-Mitglied«
Tim Schoenmakers, Jusos Hohen Neuendorf

»Guten Tag,
Die Kombination aus Rot-Rot-Grün finde ich klasse. Da ich 2017 zum ersten Mal meine Stimme für die Bundesregierung abgeben darf, habe ich mir in der Vergangenheit schon des öfteren Gedanken darüber gemacht. Als junger Erwachsener is es mir am wichtigsten, dass für meine Zukunft gesorgt ist und dabei setzte ich vollstes Vertrauen in Rot-Rot-Grün.«
Franz-Georg Späth, Berg bei Neumarkt

»Das Land braucht rot-rot-grün! Zu stark ist der Rechtsruck der aktuell immer stärker wird.
Die große Koalition hat versagt, ebenso war die CDU noch nie eine sinnvolle Alternative für dieses Land!
Seit für mehr Demokratie & mehr Sozialismus!«
Manuel Rosenberger, Schopfloch

»Es ist Zeit, aufzuwachen! Für eine vereinte Linke & soziale Politik für ein bunte Welt.
Gegen Politikverdrossenheit, Frustration & rechten Populismus, die dringend benötigte Revolution geht nur über links!«
Joshua Seckerdieck, Weimar

»Wenn alternativlos dann heute und dann R2G 2017!«
Christian David, Berlin

»Es wird Zeit für einen Wechsel…«
Uwe Rohde, Mitglied des Stadtrats, Ibbenbüren

»Mit einer rot-rot-grünen Regierung könnte unser Land endlich mal wieder mehe Vielfalt und Toleranz erfahren.«
Michael Gans, Koblenz

»Mit drei Augen sieht man besser. Was sonst!«
Uwe Schuch, Klingenberg

»Nur mit Rot-Rot-Grün bekommen wir wieder soziale Gerechtigkeit in diesem Land. Wir wurden viel zu lange von der CDU regiert, nun ist genug deswegen Rot-Rot-Grün :-)«
Antonio Di Nauta, Duisburg

»Klares Zeichen setzen gegen die Rechtspopulisten von Pegida und AfD!«
Michael Dieterle, Vaihingen an der Enz

»Für eine fortschrittliche, humanistische und soziale Zukunft!«
Candas Filiz, Mühlheim am Main

»Für eine echte Alternative zu konservative Weiter So Parolen. Für eine progressive Politik in Deutschland!«
Kurt Fischer, Eberswalde

»Zeit für einen Wandel, Zeit für linke Ideen, Zeit für Rot-Rot-Grün!«
Michael Gschlößl, Master Konfliktforschung, Köln

»So viele Zusammenarbeiten haben dem Deutschen Volk – damit meine ich die 80 % die schon damit genug zu tun haben, ihr täglich Brot zu haben und ihre Kinder zu ernähren, die, die 2-3 Jobs haben müssen – die über eine Mindestrente nie hinauskommen (auch wenn sie sich noch so abstrampeln) – nur Verschlechterungen gebracht.
Vielleicht ist ja Rot2Grün endlich das Licht am Ende des Tunnels!«
Cornelia Holz, Velbert

»Ich finde rot rot Grün hat Im Jahr 2017 gute Chancen . Weil sich dann alles veränderten wird Die Bildungspolitik und usw«
Manuel Schreiber Alvarez, Beisitzer Jusos Jossgrund

»Den Rechtsruck in Deutschland verhindern, soziale Gleichheit schaffen und eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik durchsetzen. Zeit für R2G.«
Timo Gerofejeff, Augsburg

»Als Mitglied der Linken begrüße ich dieses Engagement aller 3 beteiligten Parteien. Das Ziel kann nur eine Veränderung in die richtige Richtung sein. Ich hoffe auf einen guten Dialog auf allen zur Verfügung stehenden Ebenen und letztendlich auf einen Erfolg im Jahr 2017.«
Jürgen Bloch, Wustermark

»Wir müssen zum sozialen und gerechten Leben zurückfinden. Das Gemeinwohl sollte nun an erster Stelle stehen und keine „schwarze Null“.«
Hajo Schneider, Moers

»Die Zukunft ist R2G!«
Hilarius Seer, Trier

»Für eine soziale Welt«
Christian Henseler, Berlin

»Machen!«
Christian Hoffmann, Gewerkschaftssekretär, Lehrte-Ahlten

»An erster Stelle: Soziale Gerechtigkeit. Bürgerversicherung in der auch Selbständige, Freiberufler, Beamte und Abgeordnete einzahlen. Wesentlich höhere Besteuerung der Reichen. Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 12,– €. Rentengrundsicherung auf etwa 1.000,– €. Leiharbeit und präkere Beschäftigung abbauen. Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete (am besten überhaupt keine Waffenherstellung und -lieferung). Keine Kreigseinsätze der Bundeswehr.«
Klaus von Itter, Rentner, Playa de Ingles/Spanien

»Rot-Rot-Grün ist meine Hoffnung für Deutschland, dass wir wieder auf einem sozialem Weg sind und die linken Parteien und Bürger sich wieder näher kommen. Vorallem ist R2G eine Hoffnung für die SPD, wieder zu ihren alten Werten zurückzukehren und die Wähler von einer linken progressiven Politik zu überzeugen!«
Enes Günay, SPD Heidelberg

»Nur mit einer gemeinsamen linken Regierung können wir das Land verändern. Dazu gehört, dass nach langer Zeit die soziale Frage im Mittelpunkt der Politik steht. Soziale Gerechtigkeit und eine aktive Friedenspolitik sind nur möglich, wenn sich die linken und progressiven Kräfte vereinen und gemeinsam unsere Zukunft gestalten.«
Diyar Agu, Sprecher DIE LINKE Gummersbach

»Für einen echten linken Wandel, eine starke Demokratie und einem Gegenpol zur nationalistischen Stimmung in unserem Land.«
Timo Kapteina, Essen

»Ohne Rot Rot Grün kommen wir nicht weiter«
Crisci, Wiesen (Unterfranken)

»Ich bin für R2G, weil das für mich die einzige realistische Möglichkeit ist, die Risse in unserer Gesellschaft wieder zu kitten.«
Patrick Leitl, Vorstand SPD Hof-Stadt, Hof

»Wir für den Wechsel!«
Simon Schüler, Fulda

»Eine neue Soziale Ordnung!«
Marvin Steinbeck, Lorch

»Ich finde es wird Zeit endlich dieses neoliberale System beendet werden muss und jeder Mensch egal welche Einnahmen sie haben darf am leben teilnehmen dürfen und niemand sollte ausgegrenzt werden . Jedes Kind hat die bestmögliche Bildung verdient. Ebenfalls finde ich ich Umwelt sehr wichtig die in Deutschland vernachlässigt wird . Also ich nimm r2g wegen einen sozialen grünen Land und damit dieses System beendet wird«
Michael Veenaas, Twist

»Für eine Soziales Deutschland, für ein Deutschland indem alle Menschen gleich sind! Eine linke Regierung gegen Rechtsruck! Und für die Eheöffnung ! Das alles geht nur mit R2g«
Nils Böhm, Hamburg

»Das ist die beste Lösung für NRW und Deutschland.«
Friedrich Kreft, Jülich

»Für Veränderung statt Stagnation«
Leoni Härtl, Mühlhausen

»Die letzte Hoffnung für eine politische Perspektive jenseits der neoliberalen ausgetreten Pfade«
Rolf Voigt, Beisitzer SPD Ostalb, Lorch

»Mit jedem weiteren Jahr politischem Stillstand wird der Rechtsruck in Deutschland immer stärker und massiver. Wir brauchen endlich eine Gegenbewegung, eine Veränderung in unserem Land, endlich muss ein Umdenken stattfinden! Und das geht nur mit dem breiten Linksbündnis! Rot-Rot-Grün an die Macht!«
Paul Landes, Dortmund

»Es muss endlich vorbei sein mit der Ausbeutung von Mensch und Natur.«
Ralf Kache, DIE LINKE Vechta, Lohne

»Ich finde die rot rot grüne Koalition, sehr gut da die Parteien sich in den meisten punkten einig oder annähern können und genau das Gegenstück zur cdu/csu sind.
Zudem finde ich, es sollten Differenzen zwischen SPD und Die linke ausgeräumt werden und einen Zusammenschluss der Parteien geben.
Grundsätzlich könnte es eine sehr starke Partei werden.«
Roman Felgendreher, Bayreuth

»Die effektivste Regierung gegen den Rechtsruck: Eine linke Regierung!«
Heyme, Ludwigshafen

»Deutschland spart sich kaputt.
Für mehr Investitionen, für mehr Offenheit, für mehr Mut!«
Rouven Weber, Bamberg

»Mit einem rot-rot-grünen Bündnis haben SPD, Linke und Grüne die Möglichkeit, dieses Land nachhaltig zu verbessern und für die Zukunft zu rüsten.«
Leon Hirte, Ober-Ramstadt

»Für einen sozial-ökologischen Politikwechsel in Deutschland und Europa. Akzente setzen statt Parolen.«
Justin König, Metzelthin

»Deutschland muss Vorbild für die ganze Welt sein, in Themen wie Friedenspolitik, Vielfalt in der Gesellschaft, ein besseres Bildungs-und Rentensystem usw. Das schuldet Deutschland den nachkommenden Generationen und das geht nur mit eine Linke Bundesregierung-nicht mit Konservativen. ✌«
Saban Harmanci-Schüler, Eitorf

»Rot2Grün wäre ein wichtiger Schritt für unser Land im Bezug auf mehr soziale Gerechtigkeit und eine Politik für Bürger und nicht gegen sie. Ich hoffe sehr, dass diese Bewegung Realität wird – etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt.«
Anne Jelitte, Harkerode

»Das wichtigste Ziel für Uns Linke sind, als erstes die Merkel mit Ihrer kapitalistischen CDU/CSU abzuwählen.
Ansonsten geht das Land noch weiter unter. 😐
Wie Dietmar Bartsch es gesagt hat, müssen die Linke auch Kompromisse eingehen, sowie dafür die SPD und Grünen auch! Nur so Funktioniert eine 3er Koalition. 😉«
Maximilian Ohm, Volksmarsen

»Eine Chance…«
Nina Meier, Auenwald

»Wir müssen zum sozialen und gerechten Leben zurückfinden. Das Gemeinwohl sollte nun an erster Stelle stehen und keine „schwarze Null“.«
Onur Sümbül, Flörsheim

»Gegen Sozialabbau! Für die Gewerkschaften! Für Sozialismus. Und Um die Ehe zu öffnen, für alle Paare !!!«
Nils Böhm, Hamburg

»Es wird Zeit für eine soziale Politik, für eine solidarische Gesellschaft!«
Andreas Bösch, Gewerkschaftssekretär, Friedberg

»#R2G für eine Gesellschaft, die auf Solidarität und Kooperation baut, anstatt auf Konkurrenz, und eine Politik, die wieder gestalten will, anstatt zu verwalten.«
Hendrik Schomaker, Bremen

»Für ein soziales Deutschland in Frieden und Einheit«
Michael Veenaas, Twist

»Endlich wieder Sozial…..Vernünftige Zinspolitik in Europa«
Kurt Jenet, Berglangenbach

»Die beste, die einzige Lösung!«
Zsuzsa Bona, Köln

»In Zeiten wie diesen, wo die Rechten wieder in ganz Europa auf dem Vormarsch sind, unsere GroKO mit Ihrer reaktionären, markthörigen und ökonom-imperialistischen Aussenpolitik den Nahen Osten mit ins Chaos geschickt hat, die von unserem konservativen Finanzminister vorangetriebene Austeritätspolitik die südeuropäischen Länder ins Elend stürzt und die EU mit Freihandelsabkommen nicht nur Ihre eigenen Bürger entdemokratisieren möchte, sondern auch die wirtschaftlichen Migrationgsströme aus Afrika befördert, muss ein großes Zeichen an Europa gehen: der „Motor“ Europas braucht eine soziale, ökologische Linke Regierung! Dafür kämpfe ich!«
Marc Kielnecker, Karlsruhe

»Wir brauchen einen sozialen Wandel in Deutschland. Wir müssen die Verteilungsschere wieder verkleinern. Wir wollen gesellschaftliche Teilhabe unabhängig vom Geldbeutel ermöglichen. Wir fordern globale Gerechtigkeit ein, und schauen über unsere Landesgrenzen hinaus. Wir treten für eine offene Gesellschaft ein, die Minderheiten respektiert und mit den ihnen zustehenden Rechten ausstattet.«
Stefan Wolters, Köln

»Für ein soziales Deutschland in Frieden und Einheit«
Michael Veenaas, Twist

»Dieses Deutschland muss sich wieder zu sozialen Werten bekennen und die Demokratie wieder leben. Es darf sich nicht weiter nur den Interessen der Konzerne unterordnen.«
Beŕnhard Weißenbacher, Rosenheim

»Für einen Umbau!«
Moewius, Berlin

»wird Zeit für einen grundglegenden Paradigmenwechsel in der Bundespolitik, innen- wie aussenpolitisch. Allerdings muss ich sagen, dass Sigmar Gabriel der denkbar schlechteste Spitzenkandidat wäre. Er ist schlicht unglaubwürdig – zu machtorieniert für einen Linken. Er wäre eine Kröte, die ich schlucken würde, WENN DANN WIRKLICH LINKE POLITIK AUF BUNDESEBENE GEMACHT WERDEN WÜRDE!«
Jan Mächtig, Bernau

»Damit mir Deutschland wieder Spaß macht will ich r2g!«
Klaus Hoppe, Verwaltungsrat BKK SBK, Berlin

»Für mehr Soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz und Nachhaltigkeit. R2G ist eine echte Perspektive für die Stärkung des Progressivismus gegenüber dem Konservatismus!«
Thomas Peußer, Vorsitzender Jusos Düsseldorf

»Endlich sozialere Linke Politik«
Fabian Wirtz, Duisburg

»Weil sie zusammen das Land sozial gerecht gestalten können.«
Mario Tille, München

»Ja für Rot Rot Grün«
Ingo Imm, Berlin

»Es ist der einzige Weg für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Umwelt- und Tierschutz in Deutschland.
Außerdem muß dringend ein Gegenpol geschaffen werden zum rechtslastigen „Besorgtbürgertum“.«
Irene Wiegand, Frankfurt am Main

»Parteien links der Mitte, gleich welcher Couleur, sind dazu da, eine Politik zu machen, die dazu führen soll, dass es den Menschen in Zukunft besser geht – auf der Straße, in der Opposition und selbstverständlich in der Regierung. Dafür braucht’s Mehrheiten – gesellschaftliche und parlamentarische. So einfach ist das.«
Norbert Kunz, Falkensee

»R2G bringt das Land voran!«
Karim Sahsah, Flensburg

»Für einen Politikwandel, mehr Gerechtigkeit, Frieden, Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung.«
Markus Wulff, Köln

»Es ist allerhöchste Zeit für eine soziale solidarische Gesellschaft, es ist höchste Zeit für eine Politik des Friedens.«
Andreas Bösch, Gewerkschaftssekretär, Friedberg

»Als erwerbsgeminderter durch einen schweren Schlaganfall im Frühjahr 2013 weiß ich wie anfällig bzw. unfähig unser Sozialsystem ist.
Es ist Zeit für einen Kurswechsel
Dann wird vielleicht auch mal der BER fertig.
Um meinen Rentenanspruch musste ich über zwei Jahre kämpfen.«
Walter Müngersdorf, Architekt in Rente, Meerbusch

»Go!«
Andreas Hoffmann, Freiburg

»Es wird Zeit für eine soziale Politik, welche die Interessen der Bevölkerung endlich erst nimmt und sich nicht Banken und Konzernen beugt.«
Fabian, Leutkirch im Allgäu

»Es gibt bei Rot-Rot-Grün eine große Zahl von Themen, die man mit dieser Mehrheit endlich machen könnte.
Es gibt eine Mehrheit, die links wählt – warum mich nutzen?«
Robert Hirsch, SPDqueer Niederbayern, Dingolfing

»Wenn man keine Alternative hat, kann man ja mal die beste Lösung versuchen.«
Frank Roitzheim, Bornheim

»Es gibt für mich keine Alternative.
Die GroKo hat bereits jetzt ausgedient.
Es wird Zeit, dass in diesen bewegten Zeiten, soziale Errungenschaften wieder in den Mittelpunkt geholt werden und dabei die Politik den Ängsten der Menschen unseres Landes und unseres Kontinents ernst nimmt und nicht weiter zusieht, wie der Rechtspopulismus immer mehr erstarkt.
Aber: Auch in diesem Dreierbündnis wird es Kompromisse geben müssen. Also, bewegen wir uns gemeinsam um für Deutschland und Europa, was zu bewegen!«
Alexander Bieseke, Bad Driburg

»Es ist Zeit für politische Veränderung, mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Toleranz. Es ist Zeit, dass die politisch linken Parteien zusammenarbeiten, um die Konservativen abwählen zu können.«
Henrik Chrzanowski, Berlin

»Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und gleiche Rechte und Pflichten für alle. Eigentum verpflichtet – Vermögen umso mehr.«
Bernd Kronenberg, Fraktionsvorsitzender SPD Waldbröl

»Was heute auf den Abteilungen und Stationen von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen abläuft, ist nichts anderes als das auf Verschleiß fahren auf Kosten der wenigen angestellten Fach- und Hilfskräfte mit dem Ergebnis einer chronischen Unterversorgung der Patienten und Pflegebedürftigen!
Das aber ist unprofessionell und Arbeitnehmerverachtung. Deshalb denke ich, dass eine rot-rot-grüne Koalition soziale Politik am Ehesten durchsetzt!
Ich erinnere: (Zitat:Die LINKE) Ganz wesentliche Voraussetzung für die Verbesserung der Personalausstattung und der Entlohnung der Beschäftigten in unseren Kliniken ist, dass der Berliner Senat endlich seiner Verpflichtung aus dem Krankenhausfinanzierungsgesetz nachkommt.
Solange die Krankenhäuser ihre Baustellen nur finanzieren können, wenn sie »Eigenmittel« aus jenen Geldern zweckentfremden, die sie von den Krankenkassen eigentlich für die Versorgung der Patienten und die Vorhaltung einer angemessenen Personalausstattung erhalten, wird sich die Situation in den Kliniken für Beschäftigte und Patienten weiter verschärfen.
DIE LINKE. Berlin will deshalb ein Sonderinvestitionsprogramm für unsere Krankenhäuser auflegen, damit die Krankenkassengelder im Sinne der dualen Finanzierung endlich auch vollständig dafür eingesetzt werden, wofür sie gesetzlich vorgesehen sind. Schon 10 Millionen Euro weniger Aufwand an Eigenmittel zum Stopfen der Löcher in ihren Dächern brächten 200 Pflegestellen in den Krankenhäusern mehr.
Ich wünsche uns VIEL ERFOLG!
Uwe Goldbach«
Uwe Goldbach, Potsdam

»Weil es das kleinere Übel wäre, nicht das bessere!«
Armin, Rüsselsheim

»Für einen echten Politikwechsel im Bund!«
Julian, Duisburg

»Für ein soziales weltoffenes Deutschland.«
Markus Konstantin Beyer, Berlin

»Rot-Rot-Grün ist die wahre Alternative für Deutschland:
Sozial – gerecht – ökologisch – menschlich
Nur eine linke Koalition ist in der Lage das Land voranzubringen, indem die soziale Spaltung angegangen, eine eigenständige Außenpolitik verfolgt und die weltweite Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung ernsthaft bekämpft wird.«
Thomas Spiegel, Berlin

»Soziale Sicherheit für alle; Investitionen in Bildung&Infrastruktur; Gerechte Löhne für alle; Sichere Renten…«
Marvin Steinbeck, Lorsch

»Für eine offene, tolerante, liberale und soziale Gesellschaft«
Dieter Ernst, Friedberg

»Dies wäre für mich Linken die derzeit einzige denkbare und wählbare Koalition.«
Dietrich Stahlbaum, Recklinghausen

»In Zeiten des wieder gesellschaftsfähig gewordenen und offen gezeigten Faschismus, sind ALLE Linken zur Einigung gefordert.«
Alexander Mothes, Ilvesheim

»Los, endlich nicht mehr konservativ.«
Mika Waldmann, Osterholz-Scharmbeck

»Für Möglichkeiten und Lebenswege jenseits des permanenten Turbokapitalismus!«
Paul Pötsch, Musiker

»Ich bin für eine Rot Rot Grün Koalition.
Deutschland braucht was neues und dass geht nur so.«
Can Süleyman Saglam, Alsfeld

»Schwarz-Rot hat Ihre Chance gehabt und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger verspielt. Die CDU kam ihrem altbekannten Slogan „Keine Experimente“ nicht nach. Sie verpulverte mehrere Milliarden aus Steuerkassen um Banken zu retten, wovon die leidtragenden Bürger allerdings nicht profitierten. Nun ist die Zeit für einen Regierungswechsel gekommen.
SPD, Linke und Grüne überzeugen mit ihren sozialen, bürgernahen und gerechten Vorstellungen von einem demokratischen Deutschland, in dem jeder so leben kann wie er will und in Not ausreichend Unterstützung erfährt. Ich bin für eine linke Regierung.«
Julius, Hamburg

»Weil Merkels Sparpolitik für Deutschland und Europa das Ende sein wird wenn man sie nicht stoppt. Und vor allem weil ich ein gerechteres Deutschland haben will.«
Lukas Pürner, Etzwelwang

»Endlich wurde verstanden das die Linken Parteien zusammenhalten müssen, nur so können wir progressieren und die Stimme der rechtspopulisten und nationalisten eindämmen.«
Toni, Köln

»R2G 2017, denn keine Partei ist auch keine Lösung.«
David Hachfeld, Berlin

»Unsere Gesellschaft braucht neue Ideen. Neue Ideen können Konservative nicht liefern.«
Jürgen Schütt, Vizepräsident RENO Sachsen-Anhalt LV der RA- und Notariarsangestellten e.V., Magdeburg

»Für ein soziales familienfreundliches Deutschland.«
Mike Großmann, Rathenow

»Sozialere ‚Soziale Marktwirtschaft‘!«
Jan Schwerdtfeger, Düsseldorf

»Die Zeit ist reif. Reif für gerechte Politk für jeden Menschen auf deutschem Boden, unabhängig von Herkunft, Aussehen oder Geschlecht – reif für Rot-Rot-Grün für die 19. Legislaturperiode. Eine linke Regierung nächstes Jahr ist unsere Chance, unser Land neu sozial zu gestalten und die zuletzt konservativ-geprägten Strukturen zukunftsfähig zu machen. Besonders in Zeiten, in denen demokratieferne Bewegungen rechtsextreme Thesen und Forderungen mit falschen Fakten vermeintlich untermauern und diese hoffähig machen, brauchen wir eine starke, menschliche Regierung mit einer klaren sozialen Linie. Mit Reformen muss ein vorsorgender Sozialstaat geschaffen und ausgebaut werden. Für eine Regierung der Menschen für die Menschen, welche sozialen Fortschritt vor wirtschaftlichen Wachstum, von welchem nur eine Minderheit profitiert, stellt! Die Fakten sprechen Klartext: Die Zeit ist reif für Rot-Rot-Grün!«
Jonathan Grundmann, SPD Fürstenfeldbruck

»Ich sehe in Rot-Rot-Grün eine Chance für ein progressives Deutschland. Gleichberechtigung, soziale Sicherheit und Friedenspolitik sind die wichtigsten Themen, um die sich die Regierung zu kümmern hat. Als Thüringer konnte ich selbst miterleben, dass R2G funktioniert, als Parteimitglied der Linken bin ich natürlich umso erfreuter, einen Ministerpräsidenten aus den eigenen Reihen zu sehen.
Die Sympathie für R2G trage ich nicht nur aufgrund der Tatsache, dass ebenjene Ideologie meiner Meinung nach unabdingbar ist und die einzig nachhaltige, nicht nur national, sondern auch international. Ich, als homosexueller, zukünftiger Student, der von einer alleinerziehenden Mutter groß gezogen wurde, unterzeichne ebenfalls als Betroffener der unsauberen Politik unserer bisherigen Regierung und dementsprechend als jemand, der weiß, wo regierungstechnisch Nachholbedarf besteht.«
Tobias Pfütsch, Schüler, Hildburghausen

»Reformpolitik braucht dieses Land! Vor allem mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Nachhaltigkeit. All das könnte Rot-Rot-Grün erreichen.«
Ernst-Felix Rüdel, Denkendorf

»Weil Leiharbeit und prekäre Arbeitsverhältnise so wie Befristung ein Ende haben müssen.
Unsere Kinder brauchen gleiche Chancen auf Bildung und gut ausgestattete Schulen. Bildung und Studium müssen kostenfrei sein.«
David Sperl, DIE LINKE Gladbeck

»Rot-rot-grün, das ist die einzige wirkliche Möglichkeit, in diesem Land – und damit auch in Europa – etwas zu ändern: Im Jahr 1998 verfügten die oberen 10 % der Bevölkerung über 45,9 % des Gesamtvermögens in Deutschland. 2013 verfügte dieselbe Gruppe bereits über 51,9 %. Durch diese Ungerechtigkeit, und der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft geht eine Verrohung einher, die – denkt man den Prozess zu Ende – in einem Bürgerkrieg enden kann. Die Erfolge einer AfD sind nicht unwesentlich dieser sozialen Spaltung geschuldet. Mit Schwarz-Rot, oder schlimmer Schwarz-Gelb, kann es kieinen Kurswechsel geben. Auch Schwarz-Grün kann keine Option sein, da die Schnittmengen der Grünen und der CDU nicht sehr groß sind, und die Grünen in einer solchen Koaltition das gleiche Schicksal ereilen würde, wie dies bereits bei FDP und in abgeschwächter Form auch bei der SPD war.
Vorwärts, und nicht vergessen! Es ist richtig: SPD und Grüne haben schwere Fehler gemacht, als sie in der Regierungsverantwortung waren. Die Agenda 2010 fällt in ihre Legislaturperiode. Doch unser Land braucht eine starke und einige Linke, nicht noch mehr Streit und Differenzen. Und ich glaube fest daran, dass auch eine SPD durch eine solche Koalition wieder zu echter Sozialdemokratie zurückfinden kann.
Es darf kein „Weiter so“ geben, weil an deren Ende der Niedergang unseres demokratischen Systems stehen wird, und mit ihm auch der Niedergang aller Errungenschaften, die damit einher gehen. Deswegen stehe ich für diese Idee.«
René Rausch, Leinburg

»Das Land muss von links in Bewegung kommen, bevor die Schwachköpfe und Volksverhetzer von der AfD die einzigen bleiben, die aktiven Wandel versprechen!«
Pascal Garen, Bad Oeynhausen

»Damit die Schere zwischen Arm und Reich endlich kleiner wird!
Für ein friedliches, soziales Miteinander, gegen Hass und Rassismus!«
Klaus Marke, DIE LINKE Lippstadt

»Da es bei linker Politik nicht in erster Linie um die eigene Organisation (Partei) geht, sondern um die Bedürfnisse der Masse der Menschen im Land braucht man auch eine politische Perspektive, die sich diesen Bedürfnissen annimmt.
Das wird – zumindest auf längere Zeit – von keiner Partei mehr allein möglich sein.
Das wird wohl nur gemeinsam zu schaffen sein – mit SPD, LINKEN und Grünen.
Es reicht dazu allerdings nicht sich um Personen zu scharren.
Es bedarf eines Projektes, eines poltischen Programms aus dem eine andere solidarische, gerechtere und friedlichePolitik erkennbar wird.
Erst dann kann dieser Wille zur Veränderung auch zur einer anderen Politik führen – getragen von einer breiten Bevölkerungsmehrheit.
Dies bedarf aber auch den ehrlichen Willen zur Zusammenarbeit – und den Willen aufeinander zuzugehen.
Und dies wird sicherlich auch Kompromisse bedürfen – bei ALLEN. Da die Grundlage von Gemeinsamkeiten sicherlich nicht das Parteiprogramm EINER Partei sein kann.«
Manfred Kays, DIE LINKE Peine, Braunschweig

»Rot-Rot-Grün bietet uns die Möglichkeiten, gesellschaftlich etwas zu verändern, egal ob es um Gesundheits-; Arbeits- oder Sozialpolitik geht.
Wir brauchen endlich einmal einen Richtungswechsel in der deutschen Politik und dieser ist nur mit Rot-Rot-Grün möglich!«
Michael Reiter, DIE LINKE Laufen

»Wir brauchen wieder eine gleich verteilte Kraft im richtigen politischen Spektrum und deshalb RotRotGrün.«
Parviz Hekmatjou, Berlin

»R2G sollte nicht bloße Machtfrage sein, sondern es muss um eine andere Politik gehen. Die Drogenpolitik in Deutschland ließe sich sinnvoll modernisieren. Auch sind Fortschritte in der Flüchtlings-, Renten- und Sozialpolitik nur mit R2G zu erreichen. Ich stehe zu R2G!«
Frank Tempel, Mitglied des Bundestages (DIE LINKE), Saara

»Mein einziger wunsch für die Bundestagswahl 2017: Dass Sahra Wagenknecht Bundeskanzlerin wird & die LINKE mit SPD & Grünen etwas vollbringen, was es in Deutschland noch nie gegeben hat, nämlich, dass die linken Thesen & Vorstellungen – FÜR die Bürger, nicht GEGEN sie – Schritt für Schritt verwirklicht werden können.«
Rudolf Schwarz, Blieskastel

»Mein Rot-Rot-Grün mit einer 180-Grad-Wendungendung für den Bürger. Gegen Armut.«
Andreas Siemon, Werne

»Fortschrittliche Politik, das heißt: Die Menschen im politischen Diskurs mitnehmen, teilhaben lassen. Fortschrittliche Politik heißt auch: Die schrittweise Demokratisierung von politischen Prozessen. Fortschrittliche Politik heißt vor allem: Eine Politik des Gehörtwerdens sowohl der Mehrheiten als auch Minderheiten in Deutschland und Europa.
Fortschrittspolitik bedeutet auch: Am Bewusstsein rütteln, die Menschen aufrütteln und ihr Bewusstsein für Fragen zu schärfen, wie wir etwa in Zukunft leben, arbeiten und leisten wollen. Wie sieht es später aus, im Alter? Es ist nicht die Zeit der sozialen Sicherheit, ganz im Gegenteil. Eine Politik der sozialen Sicherheit gibt den Menschen Mut und Vertrauen in unsere Arbeitsmarktstrukturen. Die Strukturen passen nicht. Sie zu ändern ist unsere Aufgabe, der wahlberechtigen Wählerinnen, die nächstes Jahr, im Jahr 2017, den 19. Deutschen Bundestag wählen. Davor ist es die Aufgabe der Parteien, uns davon zu ehrlich (!) zu überzeugen, dass sich vieles ändern wird: Zeitgemäß, eine Politik der sozialen Sicherheit, der Hoffnung. Eine Politik mit (kritischem) Schwung, die die Menschen mitnimmt. Eine Politik mit Persönlichkeiten, die die Menschen verstehen wollen, die am Bewusstsein rütteln wollen.«
Jonas Schwarz, Ulm

»Hoffnung Zukunft«
Ugur Kizilkaya, Göppingen

»Soziale und ökologische Faktoren müssen wieder berücksichtigt und als Grundlage nicht weniger als jeglichen Lebens erkannt und behandelt werden.«
Sven Fuchs, Konstanz

»Unser Land muss sich weiterentwickeln und zeigen, dass die Zukunft Europas nur gemeinsam geht, dass sich Engagement lohnt und sowohl neoliberale als auch konservativ-nationale Bestrebungen langfristig ins Verderben führen. Wenn es eine gute Zukunft geben soll, dann ist diese supranational. Supranational ist links. Und gesellschaftliche Entwicklung kam in der Geschichte schon immer von links (Renaissance & Aufklärung, Französische Revolution, Deutsche Revolution und der Druck für die Sozialgesetzgebung, Bauhaus, Neue Musik, Emanzipation, Ökologie … – alle diese Bestrebungen haben sich durchgesetzt). Eine starke Linke kann es nur mit Vereinigung unserer linken Parteien geben. Dafür müssen sich die linken Parteien natürlich auch einig sein. Das hoffe ich sehr.«
Ronny Weise, Berlin

»Man sollte es versuchen. Die Inhalte entscheiden!«
Gerhard Zimmermann, Kreisvorstand DIE LINKE Bamberg/Forchheim, Bamberg

»Ich finde in Zeiten wie dieser gehört echte soziale Politik an die Macht. Politik die menschlich ist und den Menschen als mündig betrachtet. Links und Grün setzen sich für eine offene drogenpolitik ein und fordern die legalisierung von Cannabis. Dem stimme ich sehr zu und unterstütze daher entschieden ein rot rot grünes 2017.«
Arman Nazari, SPD Ranstadt

»Gegen Neoliberalismus – Politik für die Interessen der Mehrheit!«
Christoph Janik, DIE LINKE Rhein-Erft, Wesseling

»Damit Deutschland wieder sozialer wird!«
Jascha, Braunschweig

»Nur eine linke Regierung kann eine soziale und ökologische Vision entwickeln und umsetzen. Alles andere ist Verwaltung des Status quo.«
Joschua Konrad, Bundessprecher GewerkschaftsGrün, Karlsruhe

»Nur durch eine Linke Bundesregierung lässt sich die besorgniserregende Rechtsentwicklung in Deutschland aufhalten.
Nochmal 4 Jahre GroKo sind nochmal 4 Jahre Stillstand.«
Yannick Königsfeld, Neuwied

»Rot-Rot-Grün ist die einzige Regierung, die links ist und zugleich Mehrheit und Minderheit repräsentiert. Sie hat Zukunft.«
Christian Thiemann, Jusos Kreis Soest, Werl

»Entweder die SPD kehrt innerhalb eines Linksbündnisses zurück zu einer progressiv emanzipatorischen Politik oder sie verkommt zum dienenden Appendix einer Massen sedierenden Oberschichtspartei.«
Marco Patriarca, Juso-Hochschulgruppe Niederrhein, Mönchengladbach

»Die ROT-Rot-Grüne Koalition könnte es vielleicht schaffen Deutschland wieder gerechter zu machen und das Schützen der Reichen und Superreichen beenden. Man muss sich wohl auf vernünftige Kompromisse, auch von Seiten der Linken einlassen und muss vernünftige Argumente austauschen. raus aus der Nato und der EU ist eine nicht realistische Forderung, Verbessern der NATO und der EU ist nach meiner Meinung ein vernünftiger Kompromiss, den alle drei unterstützen könnten.«
Rainer Missy, Mönchengladbach

»Die große Koalition steht für Stillstand.
Durch einen Zusammenschluss von SPD, Grüne und Linke erhoffe ich mir eine schnelle Legalisierung und Besteuerung von Cannabis, wir dürfen diesen Wirtschaftszweig mit seinen möglich Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen nicht an Investoren aus den USA verlieren, welche, wenn wir weiter warten unseren Markt überfluten werden und sich ins Fäustchen lachen.
Cannabis könnte der nächste Exportmarkt für Deutschland sein.«
Manuel, Konstanz

»Rot-Rot-Grün ist notwendig, weil wir eine soziale Alternative zur großen Koalition brauchen.«
Alexander Klotzovski, DIE LINKE Eisenhüttenstadt

»Es wird sicherlich Schwierigkeiten in der Außenpolitik geben. Es wird viele Diskussionen über Rot-Rot-Grün geben. Aber ungeachtet dessen handelt es sich bei Rot-Rot-Grün nicht nur um eine Koalition oder ein Bündnis, es ist ein Projekt und eine Chance für ein soziales Deutschland.«
Dominik Paulus, Mannheim

»Die Hegemonie der marktgläubigen Deregulierer und Flexibilisierer kann – wenn überhaupt – in der Bundesrepublik Deutschland nur durch rot-rot-grün gebrochen werden. Die Zurichtung der Menschen zu Agenten der seelenlosen Geldvermehrung ist zu stoppen. Das Ziel muss eine Gesellschaft nach menschlichem Maß sein.«
Hajo Zeller, Marburg

»Für eine gerechtere Zukunft, welche sich Ideen und Visionen auf die Fahnen schreibt…«
Stephan Bestier, Zittau

»Die Chance auf einen Regierungswechsel durch die Parteien links der Mitte nicht zu nutzen, wäre in Zeiten des Rechtsruckes in Europa schlicht verantwortungslos. Dafür müssen sich alle drei Parteien am Riemen reißen, den Arsch zusammenkneifen und ihre Kindereien beenden. Die SPD wird sich für DIE LINKE nicht verbiegen. DIE LINKE ebenfalls nicht für die SPD. Und B90/Die Grünen auch nicht. Das muss man zur Kenntnis nehmen und schauen, wie man auf Grundlage der drei Programme ein klar definiertes Reformprojekt anstoßen kann, dass auch alle inneren Spannungen übersteht. Ich glaube fest daran, dass das Möglich ist.«
Kevin Kulke, Holzgerlingen

»Mit der Rot-Rot-Grün Koalition in Thüringen ist bewiesen das rot2grün sehr gut funktoniert. Wir müssen die bekämpfen! Wir brauchen die Mindestrente. Wir brauchen endlich wieder Steuergerechtigkeit für bessere Bildung und soziale Gerechtigkeit! Wir müssen zusammen gegen den Rechtspopulismus in Europa und für mehr Frieden und Dialog in der Welt kämpfen! Deshalb Rot-Rot-Grün 2017.«
Benjamin Koch-Böhnke, Kreisvorsitzender DIE LINKE Stade, Kreistagsabgeordneter Landkreis Stade, 21614 Buxtehude

»Sozial muss«
Jonas Wagner, Sachsenheim

»Eine bessere Welt ist möglich. Dafür müssen alle Menschen zusammen stehen und die Progressiven ganz besonders. Hoffnungsvoll wissen wir: Geschichte passiert nicht, Geschichte wird gemacht. Wir alle haben es in der Hand ob unser Land sozialer, gerechter und freier wird. Dafür steht Rot-Rot-Grün entgegen Rückschrittlichkeit, Rücksichtslosigkeit und zunehmend menschenfeindlichen, offen rechten Tendenzen. Alles samt Abgründe der Geschichte, in die wir niemals zurück wollen.
Denn leider mahnt uns die Feststellung auch: Geschichte passiert nicht, Geschichte wird gemacht.«
Janwillem van de Loo, Ältestenrat der FES-Stipendiat_innen, Hamburg

»Damit sich für die Menschen etliches zum besseren ändert.«
Hendrik Rohde, Stadtratsmitglied, Bitterfeld-Wolfen

»Sozialabbau stoppen, sozialdemokratische Kräfte im Land stärken … !«
Dennis, Basedow

»Alternativlos.«
Andreas Bäcker, Düsseldorf

»Cannabisregulierung«
Tim Neuhaus, Wunstorf

»2017 Hoffnung für Veränderung!«
Luca Matteo Balzano, Aalen

»Es wird Zeit!«
Peter Ritter, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern (DIE LINKE), Reuterstadt-Stavenhagen

»Für einen demokratischen Sozialismus
Für mehr Chancengleichheit«
Lukas Peger, Jusos Sachsen, Taucha

»Ein Politikwechsel für mehr soziale Gerechtigkeit, ökologischen Umbau, Klima- und Umweltschutz und Pazifismus ist notwendig!«
Matthias Striebich; Stadtrat, Kreisrat, Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Gräfenberg

»…eine ROT/ROT/GRÜNE Mehrheit ist vorhanden. Ich glaube an eine Wende 2017!«
Anke Meyer, Bremen

»Ein sozialer und ökologischer Neustart für Deutschland!«
Matthias Gebhardt, DIE LINKE Nürnberg

»Armut bekämpfen«
Benedikt Gröter, Schechingen

»Die sozialen Bewegungen in unserem Land müssen mehr denn je zusammenstehen. Kontroverse ist gut, doch in Zeiten humanitärer Katastrophen an den Grenzen der EU; in Zeiten, in denen sich in Deutschland absolute Armut entwickelt und nicht zuletzt in Zeiten, in denen Hass und Erniedrigung anderer Menschen, notfalls durch das Mittel der Gewalt, immer mehr Akzeptanz in der Mitte der Gesellschaft erhalten, müssen Strömungen über Parteigrenzen hinweg eine Welle der Menschlichkeit in Gang setzen und mit einem breiten Bündnis dafür einstehen«
Sara Müller, Nordhausen

»Wenn sich in Deutschland und Europa etwas zum Positiven ändern soll, dann nur durch eine starke und gemeinsame Linke!«
Holger Steiniger, Greiz

»Es kann nicht sein, dass die neoliberale Poltik der letzten Jahrzehnte so alternativlos dargestellt wird wie zurzeit. Es muss eine echte Alternative geben. Eine echte Alternative zur merkel’schen Politik à la “Wir schaffen das [schon irgendwie]“. Nur wie? Armut, Entsolidarisierung und die Spaltung der Gesellschaft dürfen nicht so hingenommen werden wie es die jetzige Regierung tut. Wir dürfen in Deutschland keine angelsächsischen Verhältnisse zulassen und müssen geschlossen als Gesellschaft gegen die Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten in diesem Land vorgehen, und zwar mit ROT-ROT-GRÜN! Nur so wird es zeitnah spürbare Verbesserungen der Lebensverhältnisse der Mehrheitsbevölkerung in Deutschland, Europa und zuletzt in der ganzen Welt geben!
2017 für R2G an die Urne gehen!«
Dominik Bajura, Karlsurhe

»Statt nochmal weiter so mit zusätzlichen vier Jahren Kanzlerin Merkel sollten die Chancen für einen sozialen und ökologischen Fortschritt genutzt werden und programmatische Schnittmengen der drei Parteien in reales Regierungshandeln umgesetzt werden.«
Manfred Jannikoy, Lörrach

»Rot Rot Grün ist unsere Zukunft!«
Mark Stones, Bielefeld

»Wir brauchen Rot-Rot-Grün!
-Für eine soziale Offensive und zwar für alle Menschen!
-Für eine humane Außen- und Flüchtlingspolitik!
-Für ein Umdenken in der Drogenpolitik!
-Für eine gute Schulpolitik, die alle Menschen mit nimmt!
Es wird Zeit Werte wie Solidarität und Mitmenschlichkeit wieder Groß zu schreiben. Weg mit Konkurrenz- und Leistungsdruck!«
Dominik Goertz, Beisitzer DIE LINKE Heinsberg

»Wir brauchen endlich MUT(!!!)für das 3. System, den politischen Neoliberalismus, für die ganze Welt.
Wir brauchen eine Versicherung für die wirtschaftliche Angleichung der Wohlstandsstaaten untereinander und die Entwicklung armer Länder und Entwicklungsländer, durch die (Größe der) EU.«
Klaus Patrzykat, Bündnis 90/Die Grünen Berlin-Pankow

»Ich bin seit vielen Jahren für rot rot grün. Hoffentlich besitzen die Akteure jetzt den Mut, das auch durch zu ziehen. Sie haben doch gar nichts mehr zu verlieren. Wir Bürger aber alles. Dadurch, dass die SPD die große Koalition eingegangen ist, sind wir einem Krieg mit Russland ein gutes Stück näher gekommen. Das hat auch Steinmeier mittlerweile kapiert. Trotzdem wirken alle führenden SPD Politiker merkwürdig gelähmt, so als ob sie eine Riesen Angst hätten vor unseren Freunden auf der anderen Seite des Atlantiks. Es wird Zeit, dass denen gegenüber eine ganz klare Sprache gesprochen wird. Das könnte Schröder doch auch. Und jetzt bloß keine Vorbedingungen, Frau Barley. Das können wir uns wirklich nicht mehr leisten. Und ihr Grünen, bitte wieder so werden wie früher und nicht bei der Aussicht auf Schwarz Grün schwach werden. Meint Ihr, Ihr könnt mehr erreichen, wie die SPD? Also bitte rot rot grün und wenn die Aussichten jetzt vielleicht noch nicht so gut sind, dann kämpft doch einfach dafür. Sind wir, die Bürger, das nicht wert, dass Ihr für und um uns kämpft?«
R. Knechtel, Saarburg

»Ich bin absolut für einen Wandel und wünsche der Linken alles Gute für diese Idee. Aber mit S. Gabriel ist das vom Ansehen wohl kaum zu schaffen, erhat kaum noch eins mehr bei der Bevölkerung. Nehmt Gregor Gysi, dem glaubt man wenigstens!«
Conny Holz, Velbert

»Eine andere Politik ist nur mit R2G möglich.«
André Edelhoff, Düsseldorf

»R2G!«
Stephan Köppe, Lauenburg

»Für eine fortschrittliche Regierung, die die gesellschaftlichen und Umweltprobleme unserer Zeit ernst nimmt und in den Fokus ihrer Bemühungen stellt, statt nur winzige Veränderungen am bestehenden fehlorientierten System vorzunehmen!«
Toni, Dresden

»Menschliche Politik geht nur so, von Menschen für Menschen, egal welcher Gesinnung, egal welcher Hautfarbe, einfach Mensch!!! Darum R2G«
Jörg Habermann, Fürth

»Es muss um Politik für die Menschen gehen. Das geht nur links der Mitte. Jeder sollte wissen, wie er seine Politik umsetzen kann und will.«
Michael Kluge, Rostock

»Sozial demokratische gerechte Politik soll viele Menschen in unserem Land ein Leben in Würde und Frieden ermöglichen.«
Kornelia Hackurtz, Erfurt

»Es gibt eine Alternative zur „alternativlosen“ Politik des Neo-Liberalismus. #RRG«
Thorsten Wirth, Panketal

»Liebe gewinnt.«
Josua, Oppenweiler

»Gesundheitsreform, Rentenreform, Bildungsreform und Sozialpolitik ist nur mit rot2grün umsetzbar.«
Benjamin Lettl, Vorsitzender SPD Eggenfelden

»Es wird Zeit für eine linke Vision für das 21. Jh.«
Daniel Al-Kayal, Heidelberg

»Wir möchten ein soziales Europa, in dem die Interessen der Menschen wieder wichtiger sind als die Interessen der Konzerne«
Jan Ingensiep, Sprecher „Sozialdemokratie für die Cannabis-Legalisierung“, Vorstandsmitglied SPD Duisburg, SPD Duisburg-Marxloh

»2017 etwas Neues sozialeres schaffen«
André Gassner, Rödinghausen

»Solidarisch. Miteinander. Für Fortschritt statt Stillstand mit Mutti.«
Morris Krause, Wolfen

»Rot-Rot-Grün für eine bessere Zukunft, nur zusammen können wir den Rechtsruck der Gesellschaft bekämpfen und soziale Gerechtigkeit schaffen.«
Marc Fleischmann, Uelzen

»Go for it«
Mark Heckmann, Bremen

»Für eine soziale, ökologisch denkende und linke Regierungskoalition bei der nächsten BTW!«
Michael Wimmer, Traunstein

»Nur mit einem linken Zusammenschluss kann es gerechter zugehen!«
Nicolas Fuchs, SPD Kürten

»Rot-Grün-Rot für 2017! Für eine soziale, gerechtere Gesellschaft. Und endlich für die Legalisierung von Cannabis!«
Magnus Lindseth, München

»Rot2Grün ist der einzige Garant für ein sozialen und demokratischen Wandel in der Gesellschaft. Heute ist wichtig den Mensch und nicht die Nation und das Kapital im Mittelpunkt der Politik zu stellen.«
Konrad Wilczynski, Potsdam

»So wie Politik heutzutage gemacht wird, verfehlt sie größten Teils ihren eigentlichen Sinn. Wir dürfen nicht nur die Wahl zwischen amerikanischgefördertem Kapitalismus und Rechtsidiotie haben. Ein weltweiter Humansozialismus muss das Ziel sein!«
Lukas König, Dülmen

»Für eine bessere Politik«
Carlos Kasper, Vorsitzender Jusos Zwickau, Lichtenstein

»Soziale Politik statt neoliberalem Kapitalismus.«
Thomas Bernhard, Wunstorf

»Linke Perspektiven aufzeigen und die Solidarität fördern, solange es noch geht.«
Anton Könneke, Freiburg im Breisgau

»Wir brauchen eine andere Politik in diesem Land! Sozial, solidarisch und gerecht!«
Olaf Engelbart, Kassel

»Für richtige Politik!«
Philipp Götze, Crimmitschau

»R2G würde die deutsche Politik revolutionieren, ein Deutschland ohne die CDU: ein Traum.«
Florian Eiker, SPD Düsseldorf

»Es gibt bereits jetzt eine rot-rot-rrüne Mehrheit im Bundestag, die leider nicht genutzt wurde. In Thüringen zeigt sich, wie gut diese Konstellation funktioniert. Ich bin für den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen – das geht am besten und ehrlichsten mit rot-rot-grün.«
Marcus Kreft, Bürgermeister, Teschow

»Ich wünsche mir eine Zukunft, in der jeder Mensch auf dieser Welt eine Chance hat sein Leben zu genießen und das erreichen wir nur mit fairen Löhnen, sicheren Arbeitsstellen, regulierten Märkten und sozialer Sicherheit. Wir brauchen Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Forschung, in den sozialen Wohnungsbau und alle Bereichen die für die Menschen gut sind. Wir sollten alle in Frieden leben können und unsere Meinung frei äußern dürfen! Das müssen wieder die Grundwerte in Deutschland, Europa und auf der Welt werden.«
Marvin Steinbeck, Lorsch

»Es wird Zeit dafür !!!«
Georg Berner-Waindok, Kreiskassierer Bündnis 90/Die Grünen Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

»Während der GroKo ist viel passiert aber am Ende blieb sie doch eher weniger erfolgreich. Wir müssen das ändern. Die Union zerfleischt sich innerlich was als klares Zeichen gegen eine konservative Regierungsbeteiligung zu werten ist. Mit dem Zunahme der Wahlprognosen der AfD für die Bundestagswahl 2017 müssen wir geschlossen einstehen und eine funktionierde, ergebnisorienterte Regierung zusammenstellen. Dies klappt nur mit Rot-Rot-Grün!«
Sascha Kolb, Hof

»#imzweifellinks«
Yannick Scharf, Jugendgemeinderat, Heidelberg

»Ich will glaubhafte Politik! Ich will Politik, für die es sich wieder lohnt die Namen von Politikern zu kennen.«
Jochen, Mudersbach

»Es gibt schon länger eine linke Mehrheit in Deutschland. Lasst sie uns verwirklichen!
Für ein soziales und gerechtes Deutschland. Gegen Faschismus, Ausbeutung und Intoleranz!«
Frank Altmann, Langenfeld

»Wir müssen im Sinne unserer Mitbürger in Deutschland als auch in Europa jetzt endlich den Regierungswechsel schaffen.
Mich als SPD Mitglied stört diese große Koalition auf Bundes und vor allem auch auf Landesebene schon sehr lange.
Was haben wir (SPD) mit der CDU zu schaffen?
Auser vielleicht Stimmen im Bundestag und Bundesrat zu beschaffen …..gar nichts.
Ich rufe meine Parteifreunde dazu auf ernsthaft über Rot Rot Grün nachzudenken. Lasst euch nicht nochmal von unserer Parteispitze dazu drängen irgend welche faulen Kompromisse mit den Konservativen zu machen.«
Marco Kauer, SPD Gröditz

»Meine sechs Enkel sollen in einem sozialen Deutschland leben.«
Hajo Sygusch, Bremerhaven

»Klar besteht Politik aus Kompromissen; traurig ist jedoch, dass eine theoretisch mögliche Mehrheit ähnlicher Parteien nicht zustande kommt. Erschreckend, dass man mit der CDU anscheinend mehr Gemeinsamkeiten fand, als mit den Linken. Wir müssen uns einigen: Wenn die SPD den Mindestlohn einführt, darf die Linke nicht behaupten er sei viel zu gering, und somit gegenarbeiten. Vielmehr muss man sich von den ideologischen Vorstellungen verabschieden, und zusammen eine Verbesserung der Situation herbeiführen, sei es auch nur schrittweise. Und da muss zwischen den Parteien ein Umdenken geschehen. Nur so kann man die Gesellschaft zum Besseren verändern.«
Thore Pingpank, Beisitzer Juso-Kreisvorstand Segeberg, Wahlstedt

»Es wird Zeit.«
Samuel Köhler, Leipzig

»Es ist Zeit für eine realistische, linke Alternative!«
Björn Frohne, Stellvertretender Vorsitzender SPD Bad Schwartau und SPD-Stadtverordneter, Bad Schwartau

»Los geht es!
Es gibt keine Alternative!?!?!«
Achim, Erfurt

»Alles tun, damit RRG erhalten bleibt.«
Dr. Wolfgang Sachs, Weimar

»Eine neue Gesellschaft , die sich solidarisch einsetzt für ALLE Bürger dieses Landes ist dringend erforderlich.
Eine Ende des Ihr DA UNTEN, WIR HIER OBEN❗️«
Helga Disson, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE LINKE Saarbrücken, Saarbrücken

»Für uns als Partei wird es Zeit Politik aktiv mitzugestalten, wir müssen zeigen, das wir bereit sind Verantwortung zu tragen.Grade in dieser Zeit, in der Sozialleistungen abgebaut, die Gesundheitspolitik zu einer Klientelpolitik verkümmert, für Bildung keine Konzepte vorliegen, muss die Linke Flagge zeigen!
Wir müssen die Angst vorm Regieren verlieren und im Wahlkampf überzeugen.
Eine starke Linke wird dafür sorgen, dass es den Menschen besser geht.«
Kempka, Sprecher DIE LINKE Herdecke

»Wenn dann endlich Schluss mit Werbung für Alkohol ist und Cannabis legalisiert und in Fachgeschäften ab 18J gehandelt wird,
Dann bin ich dafür.«
Michael Wazinski, Gütersloh

»Ich denke anstatt am laufenden Band um die richtige „Lehre“ zu streiten, den wirklichen politischen Gegner zu Bekämpfen das Gebot der Stunde ist. Diese Aktion könnte der Weg dahin sein endlich mal (wieder relativ) linke Politik gestalten zu können.
Die Hoffnung stirbt zuletzt also AVANTI POPOLO«
Axel (Alexander) Mothes, Ilvesheim

»Für eine gerechte Gesellschaft.«
Elke Gaasenbeek, Sachsenbrunn

»Die CDU/CSU hat keine Lösungen mehr für die Probleme einer immer schnelleren und anonymeren Gesellschaft!«
Philipp Müller, Schöneck

»DIE Alternative für eine gerechte und nachhaltige Politik!«
Uli Fischer, Steinfurt

»R2G würde Deutschland in vielerlei Hinsicht gut stehen. Wir brauchen eine neue, soziale Idee! Auf gehts #linkeZukunft«
Daniel Köhler, Geschäftsführer SPD Bad Münder

»Links und sozial statt rechts und neoliberal!«
Andrea Meyer-Garbe, Fraktionsvorsitzende SPD Delmenhorst

»Es wird Zeit für eine Wende..«
Uwe Rohde, Stradtratsmitglied, Ibbenbüren

»Es wird sicher nicht leicht, die drei Parteien unter einen Hut zu bringen. Aber R2G bietet eine Chance, in Deutschland eine andere, eine bessere Politik zu gestalten. Wir brauchen endlich (u.a.) eine richtige Energiewende, ein Ende der sich verschärfenden Ungleichheit, eine Agrarwende im Sinne von Natur, Mensch und Tier sowie eine neue Verkehrspolitik. Mit R2G kann für Europa und für die ganze Welt ein starkes Signal gesetzt werden gegen Konfrontation , Neoliberalismus und Austerität.«
Hermann Stubbe, Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Kreis Steinfurt, Saerbeck

»Rot-Rot-Grün öffnet neue Türen für Zusammenhalt und Demokratie.«
Thomas Dißelmeyer, Pirna

»Einen politischen Wandel für mehr soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und eine offene Gesellschaft kann es nur jenseits strukturkonservativer Positionen von CDU und CSU geben.«
Aaron M. Reichardt, Vorstandsmitglied Grüne Jugend Sachsen, Dresden

»Es ist womöglich überhaupt die einzige Chance, eine Regierung unter Beteiligung der CDU/CSU zu verhindern.
Indes sehe ich so gut wie keine Anzeichen der Annäherung der drei Parteien untereinander. Ganz im Gegenteil. Die SPD befindet sich mit DIESEM Führungspersonal gerade im freien Fall. Die Grünen mutieren immer mehr zum Tender der CDU. Und DIE LINKE hat wirklich nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig zu demontieren.
Alle 3 Parteien legen Feuer im eigenen Haus und Frau Merkel wärmt sich dran.
Ich könnte hier noch viel mehr darüber schreiben, wie es hier bei den Menschen dazu im Kopf aussieht.
Horst Berndt
Aus Welt«
Horst Berndt, Berlin

»Hoffe, wir kriegen das hin. Wir müssen zusammenhalten, damit es klappt. Das ist doch das erklärte Ziel, diese unsägliche Große Koalition abzuschaffen. Eine Große Koalition aus SPD und CDU ist immer die schlechteste denkbare Lösung.«
Rüdiger Schubert, SPD Berlin-Mitte

»Ich bin davon sehr begeistert, ich habe jetzt schon in meinem Freundeskreis bei Facebook, die aus Rot Rot Grünen besteht. Ich selber bin Mitglied bei DIELINKE. und als Mensch mit Behinderung habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, auch auf Kommunale Ebene. In einiger Zeit schon bin ich mit dem Gedanken aus der Partei auszuträten und bei den Piratenpartei einzusteigen, aber heute habe ich dann von Euch gehört und ich werde Euch natürlich unterstützen und nicht zu den Piraten überweisen.«
Michael Wolframm, Hagen

»Die Gegenwart und Zukunft unserer offenen Gesellschaft kann nur sozial und demokratisch sein. ROTROTGRÜN ist nicht irgendeine Alternative, es ist die einzige Lösung!«
Ralf H. Pätzig, Zahnarzt, Wuppertal

»Das Land muss endlich sozialer werden. Für soziale Gleichheit und Inklusion!«
Harald Hahn, Theaterpädagoge, Berlin

»Ende dem Raubtierkapitalismus
Wir Erdenbuerger muessen gemeinsam(=sozial) gegen alle Bedrohungen der Menschheit Widerstand leisten.«
Franz Kruis, Moosburg

»Es ist Zeit.«
Jonas Wolff, Soziologiestudent, Köln

»Für einen wirklichen Regierungswechsel, um die Fehler der letzten 18 Jahre zu korrigieren.«
Sven Dujic, SPD Bleicherode

»Vom ‚Markt‘ wieder zurück zur Sozialen Marktwirtschaft- und zwar schnell!«
Matthias Lewin, Knetzgau

»Den Wechsel Wählen bei der nächsten Bundestagswahl. Wir brauchen wieder eine Politik für Volk und nicht nur für die Wirtschaft.
Denn dem Volk gehört in einer Demokratie das Land und nicht der Wirtschaft allein. 10 ℅ der Bevölkerung besitzen 90℅ des gesamten Vermögen, dies kann nicht sein. Umverteilung jetzt, wir brauchen eine Vermögensteuer.
Die Politik der Mitte ist gescheitert, sie läßt zwar alle am Leben, aber gibt den 10℅ das gesamte Vermögen.
Wir brauchen eine Politik der Kompromisse und die sollte durch Rot-Rot-Grün erarbeiten werden.«
Uwe Hedtfeld, Solingen

»Die linke Mehrheit muss endlich regieren.«
Mika Waldmann, Osterholz-Scharmbeck

»Sozialer Fortschritt, statt Abstieg.
Zukunftsubventionen, statt schwarze Null um jeden Preis.«
Youri Steeneck, Hambergen

»Es wird Zeit, dass Deutschland wieder einen Schritt in die vernünftige Richtung macht: Nach links.«
Rahul Kumar, Nürnberg

»Hoffentlich bekommen wir das hin!«
Adrian, Zetel

»Die linksgrüne Alternative ist die einzige Alternative zur GroKo.«
Rainer Verhoeven, Emsdetten

»Für eine starke Linke, die der rechten Invasion entgegen treten kann! Wir dürfen die multikulturelle Gesellschaft nicht aufgeben und müssen Rechts die rote Karte zeigen.«
Laurens D., Langenselbold

»Für ein sozialeres Deutschland darf der Kampf um Wähler nicht mehr zwischen SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stattfinden, sondern vereint gegen CDU/CSU. Schickt die Schwarzen in die Opposition! #R2G«
Maikel Ackert, Düsseldorf

»Nur eine vereinigte Linke ist in der Lage das soziale Gleichgewicht in der Gesellschaft wieder her zu stellen und dem Neo-Kapitalismus Paroli zu bieten. Wenn es darum geht Banken zu retten und Kriege anzuzetteln, ist immer genug Geld vorhanden, aber wenn es darum geht Geld für soziale Zwecke auf zu bringen, wird gefragt wo sollen wir das Geld her nehmen. Es ist beschämend wie sich die Massen immer wieder verarschen lassen und bei Wahlen die Kräfte stärken ,die genau die Verhältnisse zu verantworten habe, die wir zur Zeit vorfinden, das gilt insbesondere den Nichtwählern, die es den Rechten leicht machen Mehrheiten zu erlangen, denn die gehen geschlossen zur Wahl.«
Heinz Carlsson, Stemmen

»Für ein sozial gerechtes, ökologisches und wirtschaftliches fortschrittliches Land trete ich ein 2017.«
Kornelia Hackurtz, Erfurt

»Wir brauchen endlich wieder eine Politik für die Menschen. Schluss mit der Umverteilung von unten nach oben.«
Gerhard Jüttner, Tamm

»In meiner Meinung sind die drei Parteien die einzige natürliche Konstellation in der jetzigen Situation. Fürchte nicht die Roten sondern den braunen Schlam, der hier und da sich wieder bemerkbar macht. Ich wünsche mir nicht die DDR Sozialisten, aber die Braunen senden wir dahin, wo der Pfeffer wächst. Und das ist weit weg!
Deutschland ist der EU grösstes Land, und andere Länder sollten sich ein Beispiel daran nehmen können. Das fordert Kompetenz und Durchsichtbarkeit und den Kampf gegen Extremismus, rechts sowohl als links. Und vor Allem: Ruhe bewahren und sich aus Furcht nicht an der Nase rumführen lassen.«
Lars Jorgensen, Brüssel

»Klare Kante für soziale Gerechtigkeit, gegen Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit«
Klaus Peter, Bremen

»Es braucht eine Alternative für einen demokratischen, sozialen Aufbruch; ein Ende der neoliberalen Welt- und Witschaftssicht zum Wohle der Menschen in Deutschland und Europa notwendig.«
Manfred Kröger, Fintel

»Nur bei R2G wird die SPD einen Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin in Zukunft stellen können, denn eine zweite GroKo wird die SPD Basis der SPD spitze nicht mehr erlauben, jeder weiß dies würde für die SPD den Untergang bedeuten, als alternative bliebe der SPD die “ ewige “ opposition, aber wer will das schon.«
Friedhelm Sdunowski, Berlin

»Vollständige sozialdemokratische Politik und ein effektiver Kampf gegen Rechts geht nur, wenn man die Große Koalition überwindet. Für eine solidarische und gerechte Gesellschaft, für ein Miteinander, statt Gegeneinander.«
Vitus Mayr, Sprecher der Juso Schüler*innen und Auszubildenden Bayern, Bamberg

»Linke Politik ist eine solidarische, menschliche, umweltschonende Politik. Daran gibt es keine Zweifel. Meine Meinung!«
Ingo Krampitz, Rotenburg

»In unserer Gesellschaft fallen die sozial Benachteiligten immer mehr zurück. Die Schere zwischen Arm und Reich muß kleiner werden. Für mehr soziale Gerechtigkeit benötigen wir eine stabile linke Mehrheit. Es ist allerhöchste Zeit!«
Oliver Schieferstein, SPD Siegburg

»Wenn uns das Gemeinwohl wirklich am Herzen liegt, dann darf diese Regierungskoalition nicht wiedergewählt werden. Ich bin eher der Partei DIE LINKE zugehörig, aber bin dort nicht Mitglied. Ich bete, dass die SPD wieder eine SPD wird.
Und wenn alle drei Parteien einen intelligenten Plan entwickeln, wäre es wirklich sehr gut für unser Land.
Horst Berndt
Berlin
Dem Gemeinwohl verpflichtet
Ein Bürger aus Welt«
Horst Berndt, Berlin

»Den Vernünftigeren eine Chance geben.«
Constantin Huber, Bundesvorstand Partei der Humanisten, Kassel

»Eine Regierung der Großen Koalition mag unser Land verwalten können, aber ihr fehlt der Blick über den Tellerrand: Die Erkenntnis, dass angebotsorientierte neoliberale Wirtschaftspolitik nicht das unumstößliche Nonplusultra ist. Die Idee, dass es Werte jenseits der maximalen Güterversorgung geben könnte. Und die Weitsicht, auch andere und vielfältigere Lebens- und Gemeinschaftsformen zuzulassen.
Ich sage nicht, dass Rot-Rot-Grün Lösungen für all das hätte. Aber Parteien wie die Linke erkennen zumindest das Problem. Eine linke Regierung müsste den Mut aufbringen, nicht nur dem business as usual der Tagespolitik nachzuhecheln, sondern andere Wege aufzuzeigen, sie abzuwägen und den ein oder anderen schließlich auch zu gehen. Sei das eine interventionistischere Wirtschafts- und Sozialpolitik mit dem Ziel, allen Bürgern die gleichberechtigte Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, oder sei es eine Familienpolitik, die allen Arten von Partnerschaften erlaubt, ihr Lebensmodell zu leben, ohne deswegen vom Staat benachteiligt zu werden.
Ich weiß nicht, ob eine rot-rot-grüne Regierung das erreichen kann. Aber ich bin überzeugt, dass es nach Jahrzehnten neoliberaler oder konservativer Politik den Versuch wert ist, sie sich zumindest beweisen zu lassen.«
Joscha Krug, Tübingen

»Die soziale Gerechtigkeit in Deutschland und in Europa muss dringend neu gestaltet werden.«
Jules Guo, Kamen

»Für eine linke SPD und Regierungserfahrung für die Linke!«
Andreas, Frankfurt

»Wenn jede der drei Parteien für Frieden, Humanismus und Ökologie Kompromisslos einsteht , kann diese Koalition sehr gut funktionieren. Bitte geht aufeinander zu. Ihr seid die einzige Alternative.«
Ute Dirr-Pichlmaier, Neuenbürg

»Weil eine gerechte, nachhaltige Welt möglich ist.«
Simon Walch, Tübingen

»Unsere Gesellschaft muss sich wieder auf ihre humanitären Werte besinnen. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit sind die Grundlagen auf die wir bauen wollen. Die Wirtschaft muss wieder für den Menschen da sein und nicht der Mensch für die Wirtschaft. Wir Menschen sind mehr als nur betriebswirtschaftliche Größen. Deswegen setze ich mich für Rot-Rot-Grün ein.«
Harald Greiner, Osteel

»Wir brauchen eine neue soziale Politik, die für Verteilungsgerechtigkeit eintritt und Politik als politisch begreift, nicht als Gesellschafts-Management. Es gibt keine effiziente oder maximierende Politik. Es gibt nur Politik, die manche begünstigt und andere benachteiligt. Die Profiteure von Politik dürfen nicht weiter die oberen zehn Prozent sein.«
Gustav Theile, Tübingen

»Entweder wir stoppen die eskalierende Ungleichheit mit einer fortschrittlichen Regierung links der Mitte oder wir marschieren geradewegs auf ein zerbrochenes, nationalistisches und autoritäres Europa zu. Der europäische status quo provoziert Faschismus.«
Benedikt Göhmann, Surberg

»Eine Mitte-Links-Koalition ist die einzige denkbare und demokratische Alternative für Deutschland, damit nicht immer mehr Menschen ihr Heil in einer vermeintlich alternativlosen rechtspopulistischen ‚Alternative‘ suchen.«
Thorsten Wirth, Panketal

»Warum nur kritisieren, wenn man was verändern kann?«
Sacha van der Sluis, Düsseldorf

»Agenda 2010 rückabwickeln. Verantwortung für Bündnispartner wahrnehmen.«
Sebastian Gierok, Salzgitter

»Meine Partei sollte nicht nur gute Oppositionsarbeit leisten, sondern auch Regierungsverantwortung übernehmen, so wie in Thüringen.«
Detlef Reppenhagen, Weil der Stadt

»Die Welt ist nicht barrierefrei, nur weil augenscheinlich perfekte Menschen in ihr leben.«
Rolf Allerdissen, Leipzig

»Weil der von CDU/CSU verursachte Stillstand endlich überwunden werden muss.«
Yannis Vrielink, Gernsheim

»Es wird Zeit für einen Kurswechsel der bundesweiten Politik, für den ein rot-rot-grünes Bündnis die einzig realistische Option bietet.«
Celine Erlenhofer, Mitglied des erweiterten Kreisvorstandes, DIE LINKE Dortmund

»Deutschland braucht ein Linksbündnis für eine neue Politik!«
Silas Gottwald, Wiesbaden

»Für ein solidarisches Miteinander kommt nur #r2g in Frage. Lasst uns auf Bundesebene angehen, was auf Länderebene schon funktioniert und Früchte trägt.«
Jakob B., Erfurt

»Solidarität in unserer Gesellschaft. Zurzeit wünsche ich mir nichts sehnlicher. Für ein soziales Deutschland. Für ein soziales Europa. Für eine soziale Welt.«
Sahand S., Leipzig

»Weil es eine linke Alternative zum Rechtsruck braucht!«
Christoph Fischer, DIE LINKE Malborn

»Der Energiewende neuen Schwung verleihen und die Argrarwende in Gang setzen.«
Artus Elias Meyer-Toms, Schwarme

»Gysi hat vollkommen recht mit der Behauptung “ historisches Fenster „. Gabriel streckt seine Hand zu einem linken Bündnis aus. Diese einmalige Chance darf nicht ignoriert werden. Endlich ist es soweit das wahrhaft linke Politik in Regierungsverantwortung und nicht aus der Opposition heraus gestaltet werden könnte. Die Grünen als kleinster Partner dieses Bündnisses sind nicht relevant. Relevant ist eine konkrete linke Politik die ein solches Bündnis in der Regierung umsetzen könnte. Man sollte solch einem Bündnis eine Chance geben. Gerade angesichts des Aufstiegs der Reaktion von Rechts ist ein linkes Bollwerk in Deutschland unbedingt notwendig.«
Ali, Weiden in der Oberpfalz

»Nur so werden wir soziale Gerechtigkeit erreichen.«
Walter Näher, Rutesheim

»Für eine faire Machtverteilung in Deutschland !
Wir sind eines der fortschrittlichsten Länder der Welt und dürfen uns nicht von Rechts – Konservativen Strömungen ausbremsen lassen.
Für eine Zukunft, die auch Zukunft hat.«
Kurt Engert, Hattingen

»“Es gibt eine Mehrheit links der Mitte.“ – dieser Satz von Willy Brandt sagt schon alles!«
Tobias Busch, DIE LINKE Cuxhaven

»Eine regierende Koalition ohne die konservative CDU/CSU kann nur ein Fortschritt sein.«
Max Remke, Landessprecher der Linksjugend Niedersachsen, Göttingen

»Die SPD hat an Glaubwürdigkeit verloren, die Führungsebene ist absolut realitätsfern und unsympathisch, mit einem Spitzenkandidat der Grünen oder Linken hoffe ich auf ein sozialeres Deutschland! Die SPD kann dann erstmal wieder zeigen was ihre Ideale sind.«
Julia Sowade, Plauen

»Links gehen – der Gefahr ins Auge sehen!«
Peter Klassen, Bad Vilbel

»Der neoliberale Kurs der die Politik der letzten Jahrzehnte beherrschte muss enden. Er hat meiner Meinung nach viel Schaden an der deutschen Gesellschaft angerichtet und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgerissen. Wir brauchen eine gerechte Politik die der Wirtschaft wieder moralische Grenzen vorsetzt, auch um den Rechtspopulismus den Boden auf dem er gedeiht zu nehmen. Wirtschaftskonforme Politik ist bei den Problemen denen sich unsere Gesellschaft stellen muss einfach nicht mehr Zeitgemäß.«
Florian Steiner, Magstadt

»Ich wünsche mir eine Rot-Rot -Grüne Regierung um mehr Frieden in Deutschland zu haben«
Sören Wardel, Mühlheim an der Ruhr

»Für ein solidarisches Deutschland«
Hans Jörg Krames, Wittlich

»Weg mit dem Lobbyismus für Großkonzerne, für ein soziales Engagement in Europa!«
Arie Knipscheer, Duisburg

»Ich bin für ROT/ROT/grün, weil sich in diesem Land endlich etwas Grundlegendes ändern muss! Ich bin für Mindestlöhne ab 15,00€ die Stunde, da ich nicht nur für die Rente vorsorgen will, sondern auch bis zur Rente von meiner Arbeit gesund und ordentlich Konsumieren möchte, dass bedeutet auch Urlaubsreisen sollten drin sein! NEIN zur NATO und Ja zur Cannabisfreigabe, bedeuten zwei Kostenpunkte weniger und dafür eine zusätzliche Einnahmequelle! ….Spitzensteuersatz muss auf 70%!!!«
Michael Gläser; Kreistagsabgeordneter Märkisch-Oderland, Abgeordneter der Stadt Altlandsberg, Mitglied im UB-Vorstand der SPD Märkisch-Oderland und in der Stadt Altlandsberg

»Die SPD hat in den letzten Jahren massiv an Glaubwürdigkeit und Bodenhaftung verloren. Hauptsächlich liegt dies an dem Führungspersonal, welches komplett out-of-touch mit der Realität ist und scheinbar nicht erkennt, dass eine fortgesetzte neoliberale Politik zum endgültigen Ende der Demokratie, der SPD und jeglicher humanitären Werte führen wird. Der Brexit ist ein Warnschuss und wir müssen darauf angemessen reagieren. Die EU MUSS reformiert werden und zwar gründlich. Die EU-Reformation muss zu DEM zentralen Wahlkampfthema 2017 werden, weil darauf alles andere aufbaut.
Eine solche Änderung ist jedoch ohne die Stimmen der SPD im Bundestag nicht möglich. Allerdings wird die aktuelle Führungsetage bei der Wahl 2017 nicht glaubhaft linke Ziele verkünden können. Daher muss die SPD-Basis folgendes tun:
1. Sigmar Gabriel abwählen
2. einen massiven Linksruck – zurück zu den alten sozialdemokratischen Werten – zur Bedingung für die Wahl eines neuen Vorsitzenden machen
3. CETA nicht zustimmen
4. einen Vorsitzenden und ein Wahlprogramm wählen, welches auf wirklich progressive Werte setzt
5. zusammen mit den Grünen und den Linken für eine gemeinsame Veränderung der Politik eintreten
Nur eine CDU in Opposition kann die AfD sinnvoll bekämpfen und eine faschistische Machtübernahme verhindern. Damit die Wahl erfolgreich werden kann, müssen die Parteien als gemeinsame Kraft auftreten und gemeinsam Wahlkampf machen. Statt sich gegenseitig fertig zu machen, müssen die drei linken Parteien gemeinsam gegen CDU/CSU und AfD arbeiten. Dazu gehört auch ein im Voraus abgesprochenes Kabinett unabhängig der Platzverteilung im Parlament (sofern es insgesamt reicht). Um den Ruf einer Elitenbildung nicht weiter zu fördern, muss sichergestellt werden, dass die kompetentesten Politiker einen Job in der Regierung bekommen und nicht die treuesten Parteisoldaten.
Letzlich muss der Bundestag wieder zu einem echten Gremium mit Entscheidungsfunktion werden, in dem nicht die Regierungsfraktion alles von der Regierung 1:1 durchwinken.
Wenn all dies gemacht wird und auch die anderen Parteien eine einheitliche Linie fahren, dann besteht eine Chance auf Erfolg. Lasst es uns angehen und gemeinsam unser Land zurückholen.«
Jim Martens, Studierendenparlament Universität Hamburg

»Weil wir endlich eine soziale, progressive Regierung brauchen, die auch auf die Bürger hört.
Oder anders gesagt: Ich hab‘ die Schnauze voll von der CDU.«
Max Lehmann, Hürth

»Beendigung der Menschen-und Lebensleistungsunwürdigen neoliberalen Umverteilungspolitik nach amerikanischem Vorbild.«
Thomas Breyer, Stadtoldendorf

»Wir möchten ein soziales Europa, in dem die Interessen der Menschen wieder wichtiger sind als die Interessen der Konzerne.«
Jan Ingensiep, Duisburg

»Nichts ist alternativlos. Es geht immer auch anders. Und es muss anders gehen als in den letzten zwei Jahrzehnten. Gerechter, nachhaltiger, solidarischer.«
Hermann Stubbe, Saerbeck

»LIKE«
Markus John, Heilbronn

»Nehmt endlich das Herz in beide Hände und kämpft für eine besser Zukunft, ehe es keine Zukunft mehr gibt!«
Jürgen Blümer, Software-Architekt, Münster

»Die Zeit ist reif. Die Probleme offensichtlich, die Lösungen auch! Rot2Grün kann überzeugen wenn es nur will. Mutig, sozial und für die Würde jedes Einzelnen.«
Maik Hoffmann, Recklinghausen

»Wir brauchen eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen und nicht der Markte orientiert. Mit Rot-Rot-Grün halte ich eine solche Politik für möglich.«
Jürgen Troissner, Frankfurt am Main

»Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.
Willy Brandt«
Harald Singler, DIE LINKE Hamburg

»RRG funktioniert in Thüringen sehr gut, deswegen muss sich 2017 auf Bundesebene etwas ändern!«
Leopold Ruddat, Nordhausen

»Nur zusammen, mit einer Rückbesinnung auf unsere Werte und den sozialen Aspekt unserer Demokratie können wir dem aktuellen, in meinen Augen sehr erschreckenden, politischen Wandel entgegenwirken. Für eine linke Zukunft«
Kathrin Morasch, Konstanz

»Für meine Enkel eine menschlichere Zukunft. Den Rechten keinerlei Chancen.«
Gerhard Kratz, Rodgau

»Eine globale Bestandaufnahme der sozialen Zustände und ein Blick auf unsere Umwelt, lassen der Menschheit als Solches keine Wahl.
Es gibt keine zweite Chance, nur die Möglichkeit des kosequenten Wandels, um zu bestehen. Den Schulterschluss ALLER gegen Gier und soziale Ungerechtigkeit,
eine Umkehr was unsere Umwelt- und Energirepolitik anbelangt usw. Es gibt den Breich nicht, der nicht anders gestaltet werden müsste und im Grunde, weiß jeder wie.
Meine Sorge ist, daß die Hochfinanz nicht freiwillig von Ihrem Ross steigen wird. Vielleicht bietet rot-rot-grün hier eine Lösung der sanften und überzeugenden Entmachtung.«
Peter Heinrich, Röthenbach

»Dem Neoliberalismus Einhalt gebieten!«
Fotios Karamitsos, Stuttgart

»R2G – für eine zukunftsorientierte, sozial gerechtere und offene Gesellschaft des Miteinanders.«
Lars-Steffen Meier, Arnsberg

»Schluss mit der Linksallergie! Ich wähle #R2G!
Für eine #LinkeZukunft«
Alexander Ropohl, Schriesheim

»Rot-Rot-Grün ist die einzig mögliche Alternative, um mehr soziale Gerechtigkeit und ein Gegengewicht zu rechtem Populismus zu erreichen!«
Jerome Frantz, Gewerkschaftssekretär, Mehring

»die SPD wird nur wieder die Führung in der Regierung übernehmen können, wenn sie R2G akzeptiert, alles andere ist nicht realistisch …«
Fridhelm Sdunowski, Berlin

»Es wird Zeit für eine wirkliche ökologische Wende. Um eine zunehmende Radikalisierung der Menschen, die die Werte SCHAFFEN, zu verhindern bedarf es einer groß angelegten Reform! Bedeutet: Das Geld das über Jahre in die Taschen der Super – Reichen zurück zu holen und in die Sozialkassen zu stecken. Damit, die die etwas leisten, auch eine anständige Rente bekommen und auch nicht von der Werkbank direkt auf die Bahre zu müssen!!«
Trenn, Lünen

»Es ist wichtig das der Stillstand, welcher von der CDU ausgeht beendet wird. Wir müssen endlich wieder gute, soziale Politik machen.«
Lars Küster, Uelzen

»Din neoliberale Austeritätspolitik muss endlich ihr Ende finden.«
Christoph Deichert, Darmstadt

»Bitte Hartz 4 Empfänger nicht mehr sanktionieren !
Freiheit und Privatsphäre geht vor Sicherheit !
Schere zwischen arm und reich darf nicht weiter auseinander gehen ! (hier müssen endlich mal deutlichere Maßnahmen ergriffen werden)
Sanktionen gegen Russland müssen aufhören, sowie die Aufrüstung der Nato an deren Grenze ! (Russland ist kein Agressor mit imperialistischen Bestrebungen, wie bspw. die USA, sondern versucht lediglich seine Existenz zu sichern)
Türkei nicht in die EU ! (hat nichts mit Europa zu tun und wirtschaftliche Aspekte dürfen hier nicht den Ausschlag geben)
Studium auch ohne Schulabschluss ermöglichen, wenn Begabung vorhanden ist ! (Eignungstest oder wie bei der Open University)
Auf gar keinen Fall das Bargeld abschaffen !
Mietkaution muss man schneller wieder zurückerhalten ! (hier muss man ja Jahre warten)
GEZ gehört abgeschafft ! (das ist eine Lebensgebühr, ich habe kein Fernseher, da läuft nur schrott)«
Evgeny Metelskiy, Erfurt

»Sinn macht es nur, wenn sich die Partner darauf einigen, einen radikalen Systemwechsel vorzunehmen: HARTZ IV durch das ursprüngliche Sozialsystem zu ersetzen, das Rentenniveau wieder deutlich anzuheben, Waffenexporte und Auslandseinsätze der Bundeswehr zu beenden.«
Ralph T. Niemeyer, Schwäbisch Gmünd

»Für eine progressive, soziale Politik des Aufbruchs und der Erneuerung. Das ein linker Ruck durch Deutschland geht und die sich immer faschistischer äußernde AFD nicht noch stärker wird. Außerdem sollte es ja auch als letztes westeuropäisches Land mal mit der Ehe Öffnung für Schwule und Lesben klappen.«
Kristopher Hill, Wiesbaden

»Für Rot-Rot-Grün 2017.«
Bruno Holiczek, München

»Damit soziale Gerechtigkeit wieder das Leitbild einer Bundesregierung wird.«
Sascha Kujath, Vorsitzender SPD Issum

»Für eine freiheitliche, friedliche und gerechte Welt!«
Lukas Wessel, Viersen

»Nur eine Regierung links der Mitte kann das soziale Ungleichgewicht in unserer Gesellschaft wieder ins Gleichgewicht bringen.
– eine faire Arbeitswelt, Reichtum, der endlich dem Allgemeinwohl dient, ein faires solidarisches Miteinander, eine Zukunft für die, schon immer hier sind und für alle, die ein neuer Teil unseres Landes und Europas geworden sind, für alt und jung, für jeden Menschen und dessen individuellen Lebensentwurf.«
Florian Genser, ver.di-Gewerkschafter, Nürnberg

»AfD und Co beschwören eine Zukunft voller Angst und Verzweiflung. Rot-Rot-Grün ist die Bewegung der Hoffnung. Eine echte Alternative für Deutschland! Die waren Gründe für unsere Krisen liegen in den fatalen Fehlern im System der deregulierten Märkte, ohne jede soziale Verantwortung. Nicht aber Menschen wie Flüchtlinge sind unser Problem. Ich möchte gemeinsam mit den Anderen Freundinnen und Freunden der Bewegung für eine soziale, gerechte, solidarische Zukunft streiten!«
Cedric Schiele, Kreisvorsitzender Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe

»Auf das es endlich 2017 mit einen Politikwechsel klappt.«
André Skupin, Berlin

»Es bedarf einer linken Regierung, wenn man weiterhin den Sozialstaataspekt im GG umsetzen will. Leute wie Nahles braucht zwar auch niemand, aber die Linke wird keine Mehrheit bekommen und daher wird sie mit dieser Koalition endlich dahin ziehen, wo sie hingehört.«
Katja Faltis, Berlin

»Rot-Rot-Grün muss endlich mehr Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität in Deutschland verwirklichen. Ich sehe dafür nicht Realisierungschancen durch die Große Koalition. Ich hoffe, die Fundis bei der Linken verstehen dies endlich und treten nicht länger den Realos vor das Schienbein. Wir brauchen einen SPD-Kanzler, der linksorientiert und werteverbunden diese Regierung, ja diese Bewegung, anführt, mit Mut, Sachlichkeit aber auch mit Polarisierung. 2017 muss das Jahr, das beginnende, des Aufbruchs werden, für Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität. Es gilt, Trennendes zu überwinden und Gemeinsames zu stärken. Dann gibt es wieder Hoffnung und Aufbruch, für eine friedliche, gerechte, freiheitliche und soziale Politik in diesem Land.«
Christian Thiemann, Jusos Soes

»Es ist überfällig,dass Rot-Rot-Grün eine Regierung bilden.«
Cisse, Berlin

»Ein Linksbündnis wäre die beste Option, um endlich Politik für alle Bürger zu machen.«
Manuela Dresel, Bühlertal

»!«
David Weiser, Berlin

»Ich sehe keinen anderen Weg als diesen, um den menschenfeindlichen Neoliberalismus in die Schranken zu weisen – oder sogar zu überwinden?! Wenn nicht endlich wieder Politik für die Menschen statt für die Konzerne gemacht wird, nimmt das sonst ein böses Ende und wir werden uns noch nach der heutigen AfD zurücksehnen. Der Staat sind wir BürgerInnen; und deswegen wollen wir einen starken, sozialen Staat!«
Gertrud Aicher, Halfing

»Die neoliberale Machtübernahme in Wirtschaft und Gesellschaft muss beendet werden!
Je früher desto besser. Rein rechnerisch wäre dies bereits heute möglich, die Regierungsübernahme durch R2G! Warum warten? Freilich müssten dazu SPD und Grüne einen Gutteil ihres Führungspersonal aus ihren Ämtern in der Regierung (SPD) und den Parteispitzen „entfernen“. Dies allerdings scheint derzeit unrealistisch.
Ein zukünftige politische Alternative ist derzeit nur in einem Bündnis dieser 3 Parteien vorstellbar. Trotz der bei mir vorhanden Skepsis, dass SPD und Grüne bis zur Bundestagswahl 2017 zur politischen Wende in der Lage sein werden, bleibt die wage Hoffnung, dass dies vielleicht doch gelingen mag. Von daher: „Aufgehts, lasst uns die Neoliberalen zum T……!“«
Wolfgang Glasbrenner, Betriebsratsvorsitzender, Satteldorf

»ich habe gegen die GroKo gestimmt und angesichts der Ausnahmen, Lücken, Hintertüren etc. beim Mindestlohn, Mietpreisbremse, Leiharbeit etc. mich regelmäßig bestätigt gesehen, dass fortschrittlichere Gesetze, besonders aber mehr Gerechtigkeit, z.B. durch Vermögenssteuer u.a. Steuern, bei rot-rot-grün hätten umgesetzt werden können, womit auch das Erstarken rechter Parteien verhindert worden wäre.«
Peter Boettel, Göppingen

»Wir müssen wegkommen vom entfesselten neoliberalen Kapitalismus – hin zu einem solidarischen Land, Europa, ja einer solidarischen Weltgemeinschaft. Für eine Welt, für die wir uns vor unseren Nachkommen nicht schämen müssen.«
Thomas Schneider, Wildeshausen

»Ja, ich habe an allen drei Parteien etwas auszusetzen. Dennoch hat r2g eine Chance, die mit der CDU gerade verspielt wird. Eine satte 10 Stimmen Mehrheit im Bundestag sollte noch vor der BTW 2017 genutzt werden, um die richtigen Weichen auch für diese Wahl zu stellen und den Menschen zu zeigen, dass sich mit r2g im Land etwas bewegen kann. Kleine Projekte, die in den Köpfen der Menschen viel bewegen können noch VOR der BTW umgesetzt werden. Z.B.
1. Beweislastumkehr bei Hartz4-Sanktionen – Sanktionen nur nach richterlicher Beweiswürdigung (Urteil)
2. Rücknahme aller Sanktionen die ohne 1. erlassen wurden.
3. Erhöhung des Mindestlohnes auf 10,50 Euro.
4. Pilotprojekt zur Einführung eines BGE nach Finnischem Vorbild.
5. Sicherung der renten und Sozialkassen durch Einbeziehung ALLER Einkünfte in die Sozialversicherungspflicht.
6. Abschaffung der Abgeltungssteuer.
7. Einführung von Eurobonds auf europäischer Ebene zur Stabilisierung der PIGS-Staaten und des Euroraumes.
8. Rücknahme des Türkei-Deals und Aufnahme aller Flüchtlinge, die nicht von anderen EU-Ländern aufgenommen werden
9. Abschiebestopp (Bundestagsbeschluss: „es gibt KEINE sicheren Drittstaaten außerhalb der EU“) und schnelle, unbürokratische Einbürgerung.
10. Professionalisierung der Flüchtlingshilfe (weg vom Ehrenamt hin zu tausenden neuen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsbverhältnissen)
11. Recht zur Arbeitsaufnahme für alle Migranten ab dem ersten Tag des Aufenthaltes.
12. Abschaffung der Sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen.
Merkel könnte schon nächste Woche abgewählt sein und r2g den Menschen zeigen, wie ein SOZIALES Deutschland aussehen kann. Einer r2g-Regierung die o.g. Projekte schnell umsetzt wäre eine Wiederwahl mit überwältigender Mehrheit sicher. Dem Nazipack um AFD, Pegida, Besorgte Bürger und Co wäre die Existenzgrundlage (Abstiegsangst und prekäre Lebensverhältnisse) genommen.«
Michael W. Dietrich, Neuss

»Endlich Endlich… Hoffentlich Hoffnung.. Was schon solange überfällig ist, wird jetzt wieder zusammen geführt . Mir kommt es vor wie eine überreife Frucht, die ihrer Bestimmung endlich Gewähr wird. So viel Hoffnungsloses bekommt endlich wieder ein Richtung. Danke für diesen Schritt!!«
Nobbe Vetter, Esslingen

»Warum nicht schon 2016 die Linke Mehrheit klarmachen?!«
Bruno Holiczek, München

»Deutschland braucht eine soziale und gerechte Regierung, die nicht nur Renterinteressen vertritt.«
Jona, Viersen

»RRG ist die Chance, die unsoziale, kriegstreiberisiche Industriepolitik der derzeitigen Regierung zu stoppen und uns für eine progressive friedliche Zukunft in sozialer Sicherheit einzusetzen.«
Anton Berendi, Bibliothekar, Bruchsal

»Die Hoffnung stirbt zuletzt! Wer hat nicht noch unseren ‚Siggi‘ in Erinnerung, als er der ‚Putzfrau‘ Neumann ohne rot zu werden sagte, dass die ‚Schwatten‘ ohne die SPD keinen Mindestlohn mitgemacht hätten. So etwas nennt man , glaube ich, heuchlerisch, schließlich hätte Deutschland nicht nur einen besseren Mindestlohn bekommen, wenn er 2013 die rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag umgesetzt hätte. Hier also meine Unterstützung für das Projekt. Unbedingt erforderlich ist aber eine komplett neue Führungsriege der SPD. Politiker/innen mit großer Qualität sind glücklicherweise auch noch in der SPD zu finden, z.B. Frau Ypsilanti!«
Stefan Kreft, Essen

»R2G als linkes Projekt wäre so wichtig für unser Land und für Europa. Leider befürchte ich, es ist schon zu spät, um dies noch in 2017 (oder auch danach) verwirklichen zu können. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!«
Uwe Vogel, SPD Berlin

»Es ist höchste Zeit!«
Ruediger Kabbasch, Moerfelden-Walldorf

»Wir brauchen endlich einen grundlegenden Politikwechsel mit:
– Beendigung des Umverteilens von Vermögen von unten nach oben, Kapital und Arbeit auf Augenhöhe
– Stärkung der Sozialsysteme
– Ende der Privatisierung der Institutionen der Daseinsfürsorge
– Rückabwicklung der Agenda 2010
– Ende des Handelsbilanzüberschusses durch starke Lohnerhöhungen und Stärkung des Binnenmarktes
– Ende der Austeritätspolitik in Europa und Rückkehr zur 2%- Inflationspolitik der EZB
– Schließung der US- Basis in Ramstein und Abzug der Atomwaffen aus Deutschland
– Eintritt für sofortige Verhandlungen der EU mit Russland mit dem Ziel einer Sicherheitspartnerschaft
– Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr
– Verstaatlichung der Rüstungsfirmen, Ende der Waffenlieferungen in Kriegsgebiete
– …..«
Wolfram Strohbach, Breckerfeld

»Wenn endlich wieder der Mensch, der Bürger im Mittelpunkt steht und nicht die Großkonzerne, dann würde aus Europa endlich das was es sein sollte, ein Europa für Menschen!«
Erik, Revisor, München

»Es ist allerhöchste Zeit für einen Politikwechsel. Wir brauchen eine gerechtere Gesellschaft um überleben zu können und um die demokratischen Strukturen in unserm Land zu retten.«
Mechthild Schmitt, Tübingen

»Es geht um die Zukunft unseres Landes, aber auch Europas und es nicht größenwahnisinnig zu sagen, dass ein weiterer Rechtsruck in Europa die Welt der Menschen in die endgültige Schieflage bringen würde. Die SPD ist seit Schröder nach rechts gerückt. Es gab nie einen linksruck der CDU oder einen Ruck in die Mitte. Wir müssen aufstehen für den solidarischen Wandel, Privatisierungen von Rente u.ä. gehören rückgängig gemacht!«
Konrad Meier, Bonn

»Ich begrüße dieses Initiative, allerdings denke ich das es bei der nächsten BTW nicht mehr für ein RRG Bündnis reichen wird. Ihr habt die Chancen vertan. Ich empfehle der SPD JETZT die Regierung zu verlassen und mit den noch gegebenen Mehrheiten die politisch nötigen Umstrukturierungen vorzunehmen die dringend geboten sind.
Ich möchte den alten Sozialstaat wiederhaben, die Schuldenbremse abschaffen, aus der NATO austreten, die Bundeswehr von einer international agierenden Hurentruppe zurück zu einer nur zur Landesverteidigung einzusetzenden Truppe zurückbauen, Banken verstaatlichen, mal die Staatsanwälte bei VW vorbeischicken, Glyphosat verbieten, Massentierhaltung verbieten, raus aus dem Bolonga-Mist, den Ausverkauf der Wissenschaft stoppen (Patente), die Exzellenzinitiative stoppen, Subventionen für die Wirtschaft stoppen, aus der EU autreten, den ARD, ZDF Deutschlandradio Beitragsservice reformieren und das Programm verschlüsseln, AGENDA 2010 zurückbauen, Überwachung durch NSA, GCHQ, BND und LfV soppen, die NSU Morde mal wirklich aufklären und den Täterkreis von 3 auf x erweitern, die Souveränität der BRD ausleben und sich mal gegen das Imperium stellen, TTIP , TISA und CETA stoppen, aufhören den russischen Bären mit einem spitzen Stock ins Auge zu picken … irgendwann könnte der auch mal mit seiner Tatze ausholen und so weiter….
also viel zu tun«
Pete Bass, Münster

»Nur eine linke, also eine wahre sozialdemokratische Regierung, kann den kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Verfall Deutschlands und der EU verhindern und in eine hoffnungsvolle Zukunft führen. Es ist unsere einzige und vielleicht letzte Gelegenheit.«
Markus, Freiburg im Breisgau

»macht endlich was!
Miteinander!
es ist 5 nach zwölf!«
Andreas Leonardy, Jesenwang

»Gemeinsam gegen die kalkulierte Manipulation und den bewusst geschürten Isolationsängsten.«
Elke Röhrl, Freilassing

»Es gibt – wenn man den Neoliberalismus in Deutschland wirklich überwinden will – dazu aus meiner Sicht keine überzeugende Alternative.«
Stephan Schulte, Ahlen

»Die Menschen in D sind mit den etablierten Parteien und der herrschenden Klasse unzufrieden. Nicht alle, aber sehr- sehr viele. Gründe für diese Unzufriedenheit gibt es massenhaft. Politisch und wirtschaftlich. Nicht umsonst sind die politischen Barometer so umgeschwenkt. Die Menschen denken und handeln in ihrer Unsicherheit und dem Groll still, aber extrem….in D genannt: Rechtsruck. Rechts ist keine Alternative. Linke zeigen Alternativen auf. Oskar und Frau W. gehen auf die Bedürfnisse der arbeitenden Schicht ein. Arbeit MUSS sich lohnen, um durch Einkommen aus abhängiger Erwerbsarbeit eine Familie ernähren zu können. Sozial Abgehängte müssen durch angemessene Einkommen gestärkt werden. Jobs für diese Menschen müssen her. Weg mit prekären Arbeitsverhältnissen und Ausnutzung der Arbeitskraft. Mega- Vermögende und Giga- Reiche werden dadurch nicht merklich ärmer…sie können ihr Geld auch nicht essen. Die durch die Arbeiterschaft generierten Gewinne dürfen nicht immer nur bei den wenigen „da oben“ ankommen. Gerechte Verteilung ist zwingend und dringend notwendig. Dies stärkt die Volkswirtschaft und es gibt die Möglichkeit, wieder funktionierende Familien – mit Kindern- gründen zu können. Vllt. sogar irgendwann mit einem Einkommen. Ich bin auf Wahlergebnisse der ButaWa 2017 gespannt.«
Christoph Roßbert, Eppelborn

»Es ist höchste Zeit für eine wirklich linke Bundesregierung in Deutschland. Die SPD muss Wort halten und zu ihren alten Idealen zurückkehren, wie es auch Wille der Basis ist. Dann glaube ich fest daran, dass wir Missstände in Deutschland wirksam bekämpfen und jedem Menschen in unserem Land ein würdiges Leben ermöglichen können!«
Malte Klein, Kiel

»Damit Reformen wieder denen nutzen, die es verdienen.
Schluß mit der Umverteilungspolitk von unten nach oben.«
Rainer Keller, Wesel

»Weil Altersarmut JETZT bekämpft werden muss. Weil innerer Frieden mit der CDU nicht gewährleistet ist.«
Hubert Stockhammer, Bornheim

»Für eine hoffnungsfrohe Zukunft.«
Samuel Barth, Gars am Inn

»Wir brauchen dringend die Umverteilung von oben nach unten! Das erreichen wir nur über eine gerechtere Steuerpolitik und eine arbeitnehmerfreundliche Ausrichtung!«
Christian Eritt, Personalratsvorsitzender, Kempen

»“Die Lobbyisten sehen das aber anders“.
Das scheint ihr Leitmotiv zu sein.
Wer sich von Jeden beeinflussen lässt, „Der Ansprüche stellt“, unterschreibt auch alles was ihr vor die Nase fällt. Ohne zu hinterfragen was das für Auswirkungen hat.
Sie hat im Prinzip keine eigene Meinung. Sie lässt sich lenken anstatt zu denken.«
Peter Rudi Hozdeczky, Chemnitz

»Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen,
die sich mit den Nöten anderer beschäftigen.
(Albert Schweizer)
Egoisten gibt es schon genug!
Deshalb Aufbruch in eine neue Zeit. Wir sind alle Menschen, jeder braucht Essen, Kleidung und ein Dach über dem Kopf.
Alles andere kann geteilt werden. Geteilte Freude ist doppelte Freude!
In diesem Sinne LINKE MEHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND!«
Dirk Dziabel, Bochum-Wattenscheid

»Damit die SPD wieder nach links rückt und ihren eigentlichen Zielen näher kommt. Für ein sozialeres Land, für soziale Gerechtigkeit, gegen die Finanzmafia, für die Rechte von Arbeitnehmer*innen, für Gleichbehandlung und Gleichberechtigung, gegen Rassismus und Sexismus und für einen solidarischen Wandel. Miteinander füreinander. Nur mit Rot-Rot-Grün. #R2G 2017«
Onur B., Heilbronn

»Damit es endlich wieder eine bessere Politik gibt – eine Politik für die Masse der Menschen und nicht eine Politik für Konzerninteressen wie sie heute gemacht wird.«
Alexander Speckhardt, Weiterstadt

»Ökologische Sozial Gerechte Arbeiter Partei sollte es heißen.«
Carsten S., Hiddenhausen

»Wir brauchen eine standfeste und solide Zukunft…. Das geht nur mit Rot-Rot-Grün!«
Kevin Theiler, Lauchhammer

»Für eine gerechte, nachhaltige, freie und solidarische Zukunft muss ein starkes linkes und soziales Bündnis in die Regierung, dass sich Problemen unserer Zeit und auch bereits absehbare Probleme der Zukunft (wie etwa der Klimawandel) annimmt.«
Sven Krupka, Duisburg

»Damit diese Gesellschaft wieder gerecht, sozial und friedlich wird. Gebt den Arbeitnehmern wieder Ihre Würde zurück!«
Gins Cabrias, Koblenz

»Große Koalitionen sind ein Hindernis für eine gesunde, pluralistische und demokratische Politik.
In solch unruhigen Zeiten, in denen demokratie-feindliche Parteien einen derart großen Zuspruch in der Bevölkerung finden, dürfen sich die Kräfte des linken Lagers aber nicht mit der Opposition zufrieden geben.
Für eine gerechte, freie und solidarische Zukunft muss ein starkes linkes und soziales Bündnis in die Regierung, das sich der mannigfaltigen Probleme unserer Zeit annimmt.«
Kevin Arand, Osnabrück

»Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur ein einziges Mal gegeben, und nutzen soll er es so, daß er sterbend sagen kann: Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Herrlichsten in der Welt, dem Kampf um die Befreiung der Menschheit gewidmet.«
Jan Wenzel, Düsseldorf

»Rot-Rot-Grün 2017, damit Marktwirtschaft wieder sozial wird!«
Yannick Böing, Mettingen

»Viel zu lange wurden die ursprünglichen Themen und Werte der SPD vernachlässigt oder liefen sogar in die falsche Richtung. Viel zu oft erlebe ich SPD-Spitzenkräfte, die sämtlichen Kompromissquark als „gesamtgesellschaftlich notwendig“ schönreden. Die SPD hat nicht nur WählerInnen, sondern erst recht Profil verloren. Lasst uns für die Menschen und Werte eintreten, für die sich die SPD seinerzeit gründete: Arbeitnehmer, (sozial) Schwache, RentnerInnen, Migranten. Und ja: Auch die Wirtschaft ist wichtig: Aber dafür gibt es andere Parteien (welche gerne als oppositionelles Korrektiv) mitagieren sollen. Ich bin eigentlich kein Freund von klassischer Rollenverteilung. Aber ich bin ein Freund von klaren Definitionen und Standpunkten. Schuster, bleib bei Deinen Leisten!«
Marcus Kiesel, Wuppertal

»Grüne und Linke müssen die SPD zu einer sozialeren Politik zwingen. Dies geht aus der Regierung heraus besser als aus der Opposition, wie wir in den letzten Jahren merken konnten. Eine links-grüne Regioerung ist aber kein Selbstzweck. Es muss Schluss sein mit dem Verwaltungschaos, welches einen schnellen und menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten verhindert und öffentliche Gebäude verrotten lässt sowie mit dem Kaputtsparen, was die Armut und damit die sozialen Probleme in der Stadt nicht verringert, sondern sogar noch steigert.«
Wolfgang Ewert, Direkt- und BVV-Kandidat, Bündnis 90/Die Grünen Berlin-Neukölln

»Für eine sozialdemokratischere Sozialdemokratie sollten wir einen baldigen Kurswechsel anstreben!«
Niclas Schürmann, Wuppertal

»Ich selbst will endlich einen Kurswechsel. Nur es müssen auch andere Mitglieder mitmachen bzw. Vorschläge erarbeiten. Aber Selbstzerfleischung und Personaldebatten sollten wir uns nicht leisten. Die Ortsvereine und Landesverbände müssen Konzepte erarbeiten wie wir die Partei wieder zu einer Partei der kleinen Leuten machen. Ich persönlich will keinen Mitte-Kurs. Vor allen Dingen: Was ist die Mitte überhaupt noch? Darum sollten sich andere Parteien Gedanken machen, aber nicht wir. Wir müssen die Partei der Arbeitnehmer und der sozial Schwachen sein, damit ist halt nur Opposition drin. Aber lieber das als ein dummes Anhängsel der CDU zu sein. Das oben muss wieder unser Tagesgeschäft werden. Nur dann schaffen wir es wieder, verlorenen Boden gutzumachen.«
Michael Hegerich, Attendorn

»Weg mit der neoliberalen Politik der Schröder Ära, mehr für Bürger und Familien mit kleinem Einkommen machen. Harz 4 Sätze rauf, Altersarmut wg. Minirenten den Kampf ansagen und handeln ! Keine Rüstungsexporte mehr in Kriesengebiete (Sigmar Gabriel was wurde aus Deinen Versprechen VOR der Wahl ??)..am besten überhaupt keine mehr. U.v.m.«
Edmund Barth, SPD Völklingen

»Ich wünsche euch viel Glück für 2017, aber ich glaube dass es aufgrund des Erstarkens der AfD nicht rechnerisch möglich sein wird.«
Andreas Seiffert, Gera

»Zeit für linke Politik.«
Manuel Michniok, Gewerkschaftssekretär, Aschaffenburg

»Füreinander.«
Jürgen Ludwig, Potsdam

»Es wird höchste Zeit den Bürgern ohne Reichtum und mit sozialen Ängsten vor Altersarmut und sozialem Abstieg wieder zu zeigen das sie die Mehrheit in unserem Land sind. Wie verzweifelt die Gruppe ist, sieht man nicht zuletzt an den Ergebnissen der AfD , die eine Partei wählen ohne Parteiprogramm die von allen Etablierten Parteien Wähler gewonnen haben! Die SPD MUSS aufhören Politik für Wirtschaft und Reiche zu machen! Rente mit 63, altes Rentenniveau , Reichensteuer, Werksverträge einschränken usw. Müssen Signale der Wende sein.«
David Schmidt, Betriebsratsvorsitzender Hohen Neuendorf

»Es ist Zeit.«
Fabrizio Crisci, Wiesen (Unterfranken)

»Nur ein linkes Bündnis kann eine Antwort auf Nationalismus und Neoliberalismus sein.«
David Rademacher, Personalrat Jobcenter Mettmann; SPD Velbert

»Höhere Steuern für Reiche, Investitionen in Soziales und Löhne. Das brauchen die Menschen, das erhält und schafft eine solidarische und demokratische Gesellschaft.«
Gregor Mohlberg, Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE Baden-Württemberg

»Ein Politikwechsel ist überfällig. Schon allein deshalb, um der Besorgnis erregenden Rechtsentwicklung in Europa und bei uns entgegenzutreten.
Die Jahrzehnte der Vorherrschaft des Neoliberalismus, der sich auch die sozialdemokratischen Parteien und Grünen unterworfen haben, hinterlassen immer deutlicher ihre Spuren. Eine wachsende Kluft zwischen Armut und Reichtum, eine Gefährdung des sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts fördern eine Stärkung rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte. Die Integration Europas, die wichtigste Lehre aus den beiden verheerenden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts, ist durch ein Wiedererstarken nationalistischer Strömungen ernsthaft in Frage gestellt.
Von Deutschland muss ein Signal der Umkehr ausgehen: durch ein linkes Bündnis, durch eine rot-rot-grüne Bundesregierung. Die SPD sollte endlich wieder an sich glauben, eine Bundeskanzlerin oder einen Bundeskanzler zu stellen, anstatt sich als Juniorpartner der Union selbst zu kasteien. Die Union gehört in die Opposition, um konservative Wählerinnen und Wählern nicht der AfD zu überlassen.
Jahrzehnte lang wurden Renten gekürzt, der Sozialstaat dezimiert, die paritätische Finanzierung aufgehoben, prekäre Beschäftigung ausgeweitet, Investitionen in Bildung und Infrastruktur gekürzt. Die Europäische Union braucht wieder die Vision einer demokratischen, sozialen und nachhaltigen Union, die die Bürgerinnen und Bürger als einen Gewinn an Freiheit, an Selbstbestimmung und an sozialer Sicherheit betrachten.
Voraussetzung für einen Politikwechsel ist eine Veränderung des Zeitgeistes. Diesen herbeizuführen, ist die Aufgabe nicht nur der genannten Parteien, sondern aller gesellschaftlichen Kräfte, der Gewerkschaften, der sozialen Verbände und Initiativen, der mittelständischen Wirtschaft. Erst in einem Klima eines sozialen Aufbruchs, bei einem ausgeprägten Wunsch, die Exzesse einer marktdominierten Politik zu überwinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder zu stärken, kann es gelingen, für eine rot-rot-grüne Mehrheit zu werben und mit ihr endlich auch etwas anzufangen. Die SPD muss sich dazu weit bewegen, die Grünen müssen ihren Hang zur Union überwinden und die Linke kompromiss- und demokratiefähiger werden.«
Dr. Gregor Gysi, Mitglied des Bundestages (DIE LINKE), Berlin

»Für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft.«
Steve Schmidt, Hofgeismar

»R2G wäre aktuell schon möglich. Also, warum nicht sofort?«
Sven Metzmaier, IGM-Delegierter und Bezirksbeirat, DIE LINKE Mannheim

»Es wird höchste Zeit: Gabriel schlägt Lafontaine die Zusammenarbeit von SPD und Linkspartei vor!«
Eric Breymann, Cottbus

»Es wird Zeit endlich die Fehler der Agenda2010 und der HartzIV-Gesetze rückgängig zu machen und wie mit den Mindestlohn (der jedoch zu niedrig ist) bereits bekommen dem Neoliberalismus etwas entgegenzusetzen!«
Michael Gläser, Abgeordneter im Kreistag MOL, der Stadt Altlandsberg und im Ortsbeirat Altlandsberg

»Damit endlich wieder sozial-gerechte Politik für alle gemacht wird!«
Tom Kraft, SPD Siegen

»Es wird Zeit endlich die Fehler der Agenda2010 und der HartzIV-Gesetze rückgängig zu machen und wie mit den Mindestlohn (der jedoch zu niedrig ist) bereits bekommen dem Neoliberalismus etwas entgegenzusetzen!«
Michael Gläser, Abgeordneter im Kreistag MOL, der Stadt Altlandsberg und im Ortsbeirat Altlandsberg

»Eine Politik des Wandels, der Gerechtigkeit, der Demokratie und der Sorge für Mensch und Umwelt ist nur mit Ausschluss der CDU/CSU aus Regierungsverantwortung möglich. #r2g im regen Austausch zwischen den drei Partnern intensiv vorbereiten.«
Robert Bingener, Siegen

»Es braucht endlich eine sozialere Politik! In einer Großen Koalition ist diese nicht zu machen. Außerdem muss die SPD endlich wieder an ihrem sozialdemokratischen Profil arbeiten, welches in den letzten Jahren durch die Vorratsdatenspeicherung, TTIP und den Syrien-Einsatz zu sehr nach rechts gedriftet ist.«
Max Ehrhard, SPD Heidelberg

»Die alten Ideen vom „freien Markt“ haben unübersehbar versagt. Wenn man eine echte Alternative schaffen will, geht das nur mit R2G. Gegen Rechtsruck hilft nur Linksdruck!«
Torsten Wirth, Panketal

»Alles was von den meisten Menschen gesucht wird, ist die Möglichkeit ein angstfreies und gutes Leben führen zu können. Das ist nur durch eine soziale Politik möglich, die sich um die Menschen kümmert und nicht um Marktwirtschaft und Kapital. Beides sollte endlich hinter die Bedürfnisse der Bevölkerung zurücktreten.

Wir haben gelernt, in dem wir unserem eigenen Egoismus Zucker geben, gewinnen wir gegenüber unserer*m Nachbar*in. Wenn diese*r dann auch begreift, dass si*er nur durch Ellenbogen weiterkommt, entsteht Konkurrenz. Damit ist die Spirale abwärts bereits geöffnet. Das was darauf folgt ist Neid. Ab diesem Zeitpunkt wird dann die*der Nachbar*in zum Feind.

Das muss durchbrochen werden! Wir Menschen sind soziales Wesen und suchen danach in allen Bereichen. Ja, es müssen alte Werte wieder belebt und in unserem Alltag Norm werden:
Liebe, Zuneigung, Respekt, Anerkennung, Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit und Unterstützung für Menschen, denen das Schicksal riesig Aufgaben im Leben gegeben hat.

Seien wir doch endlich so, wie es grosse Denker und auch fast alle Konfessionen immer geschrieben und verkündet haben. Es ist der eigene Egoismus und die Angst „schlechter“ dazustehen, als mein*e Nachbar*in, die es zu überwinden gilt.«
Josephine Beier, InTra* Beratung Wendisch Rietz

»Für mich die ideale Gemeinschaft. Nur so kann die Zukunft sozial und humanistisch gelingen.«
Ute Dirr-Pichlmaier, Neuenbürg

»Wir brauchen mehr soziale Gerechtigkeit, eine Umverteilung von Reichtum, gerechtere Besteuerung, eine sinnvolle Regulierung der Wirtschaft und einen Rückgang der Privatisierung.«
Marc Danner, Vöhringen

»Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft!«
Lars Hammer, Brühl

»Bin für eine sichere und stabile Zukunft.«
Ralf Matschulat, Halle (Saale)

»Gemeinsam gegen ein braunes Deutschland!«
Esra Esai Nasdalla, Dresden

»Für eine soziale gerechte Welt!«
Karin Blum, Gaggenau

»Einfach machen: Rot-Rot-Grün.«
Alexander Sorge; Kreisvorsitzender DIE LINKE Saalekreis, Bad Lauchstädt

»2013 hatten wir endlich wieder eine linke Mehrheit im Bundestag, doch durch den Zulauf zur AfD reicht es nicht mehr für rot – rot – grün. Nichts desto trotz und gerade deshalb müssen wir für eine neue. linkere Politik einsetzen, welche nicht die Banken rettet sondern dem Bürger wieder Sicherheiten und so unsicheren Zeiten bietet, Nur so kann man auch der AfD den Boden wieder entziehen. Uns Linke verbindet oft mehr als wir auf den ersten Blick sehen, trotzdem stehen die Linken und die SPD auf Kriegsfuß – einen Fehler, den man seit der Erfahrung von 1933 nicht mehr machen sollte.
Wir brauchen endlich ein linkes Projekt in Deutschland!«
Fabian Schmidt, Diemelstadt, Wrexen

»RRG ist die einzige Möglichkeit Rechtsrutsch und Neoliberalisierung aufzuhalten.«
Leo Völker, Leverkusen

»…was denn sonst…?«
Peter Meyer, Köln

»Es muss einen Wechsel geben!«
Timo Keim, Lorsch

»Ja zu Rot-Rot-Grün!«
Niklas Hüttner, Bad Hersfeld

»Endlich eine Option um die Parität in der Finanzierung der Krankenversicherung wiederherzustellen mit dem Ziel auch die Einführung der Bürgerversicherung zu beschließen!«
Jonas Kramer, Vorsitzender SPD Eckernförde

»Die Zukunft Deutschlands ist links. #R2G gestaltet statt zu verwalten. Soziale und Ökologische Aspekte müssen in Angriff genommen werden und das ist nur mit einer linken Regierung möglich. Gerechte Löhne für gute Arbeit, die engültige Gleichstellung von Mann und Frau (z.B. für gleiche Arbeit der gleiche Lohn), die Angleichung von Löhnen und Renten in Ost und West, einen Mindestlohn ohne Ausnahmen (der die 8,50€ überschreitet) oder auch die Energiewende müssen durch eine verantwortungsbewusste Regierung in Angriff genommen werden.
Lasst uns für #R2G kämpfen!«
Patrick Scherz, Wuppertal

»Mit #r2g kann man endlich die sozialen Misstände in Deutschland beseitigen. Mir ist es sehr wichtig, dass jeder, wirklich JEDER, in Würde leben kann.«
Luca Klöckener, Arnsberg

»Wir brauchen endlich eine Politik, die das Allgemeinwohl in den Vordergrund stellt, anstatt die Profitinteressen von Großkonzernen. Das kann nur ein progressives Bündnis leisten, das die drängenden Probleme unserer Zeit angeht und nicht länger verdrängt.«
Felix Möller, Wiesbaden

»Ökologische und soziale Frage sind untrennbar ineinander verwoben. R2G wäre die einzige Möglichkeit, darauf eine fortschrittliche Antwort zu geben.«
Thomas Gutsche, Berlin

»Der Weg für eine soziale Mitmenschliche Friedliche Zukunft !«
Fritz Junge, Waltershausen

»Linker Fortschritt braucht Mehrheit und Verantwortung!«
Ole Erdmann, Köln

»Wir brauchen gesellschaftlichen Zusammenhalt, eine Politik für Vielfalt, Frieden, Ökologie und endlich wieder für Fortschritt!«
Werner Gaßner, Co-Sprecher BAG Schwulenpolitik Bündnis 90/Die Grünen, München

»Mehr Gerechtigkeit für das Volk – weniger Zugeständnisse an die Industrie und deren Lobby!«
Claudia Huber, Cadolzburg

»Ich glaube zwar nicht an R2G 2017, da keine rechnerische Mehrheit durch die AfD da sein wird. Aber ich hätte auch nichts dagegen, da ein Politikwechsel schon nötig wäre.«
Andreas Seiffert, Gera

»Freiheit durch sozialen Aufstieg!«
Torsten Miowitz, Berlin

»Eine echte Alternative.«
Markus Angele, Schwäbisch Hall

»Ich möchte endlich mit einer fortschrittlichen und demokratischen Mehrheit Politik für die Menschen statt für Profit sehen!
Viele haben genug von „der Politik“, wobei hauptsächlich die neoliberale Politik gemeint ist. R2G muss für Veränderung stehen. Zeigt den Menschen, dass Politik auch Gutes erreichen und sein kann.
Gemeinsam erreicht man mehr, gespalten gewinnen nur die Falschen!«
Vurgun Sayilgan, Solingen

»Weil es für die Zukunft Europas von entscheidender Bedeutung ist, dass wir Verantwortung übernehmen!«
Kai Kirstein, Solingen

»Um die Köpfe und Herzen der Menschen zu gewinnen, müssen wir Linke uns klar werden, dass wir ein linkes Lager sind, dass Tieferes verbindet als nur Schnittstellen. Es gibt in Deutschland zwei große, unscharfe Lager, die den Kampf der Ideen und einen Kampf um die Macht führen. Denn jeder Staat, jede Politik, jede Bewegung fußt auf den Ideen der Menschen, die sie tragen: Der Neoliberalismus gegen die soziale, ökologische, friedliche Demokratie.
Wir alle sind Linke. Das heißt Sozialdemokratinnen, Grüne, Linksparteiler, Gewerkschafter, JAVis, Friedensaktivisten, Antifaschismus-Initiativlerinnen, Feministen, Umweltschützer, etc.. Wir stehen alle dafür ein, dass Wohl der Gesellschaft, der Menschheit zu verteidigen, durchzusetzen und zu erweitern. Im Gegensatz zum privaten, einzelnen Wohl von Wenigen.
Lasst uns in die Richtung des Richtigen gehen! „Unsere Träume und Hoffnungen von heute sind unsere Leistungen von morgen.“ (Goethe) Und wenn die Neoliberalen uns nicht träumen lassen wollen, dann lassen wir sie ab sofort nicht mehr schlafen!«
Nico Quittmann, Solingen

»Im bundesdeutschen Parlament gibt es eine linke Mehrheit! Es wird Zeit von ihr Gebrauch zu machen, um sich nicht länger für Koalitionspartner verbiegen zu müssen!«
Anusch Arash, SPD Wiesbaden

»Eine Koalition links der Mitte, in der die drei Parteien tatsaechlich miteinander kooperieren und fuer einen politischen Wandel eintreten, ist der einzige Weg fuer eine progressive politische Gestaltung und zu sozialer Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit fuer ALLE!«
Gregor Matti, DIE LINKE Freilassing

»Nur R2G kann derzeit die große Koalition beenden und den Menschen endlich wieder eine echte linke Alternative anbieten.«
Matthias Laub, München

»Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom!
Meiner Partei droht, in der schwarzen Brühe großer Koalitionen zu ersticken und sich so politisch zu verüberflüssigen. Eine bis zur Unkenntlichkeit entstellte einstige Interessenvertretung brauchen weder Arbeitnehmer noch Rentner, weder gebeutelte Familien auf Wohnungssuche noch junge Menschen mit unsicherer Perspektive im von herrschenden Kompromisslern akzeptierten Raubtierkapitalismus. Lasst uns die Weichen anders stellen – in Richtung sozialer Demokratie, die diesen Namen auch verdient !«
Jürgen Angelbeck, Mitglied des Landtages a.D. (SPD), Wilhelmsdorf

»Wir müssen wieder gerechte Politik in diesem Land wagen. Menschenverachtende Politik ist diesem Land nicht würdig. Wir brauchen sowohl für Deutschland, als auch in Europa eine Alternative zu dieser Menschenfeindlichen Wirtschaftspolitik. Das heißt, dass wir die Austerität beenden sollten und ein gerechte und solidarischere Wirtschaftspolitik in ganz Europa wagen sollten. Außer mit R2G sehe ich keine wünschenswerte Zukunft für die BRD aber auch und vor allem für die SPD.«
Julien Chamboncel, Vorstand Jusos Frankfurt

»R2G ist der einzig gangbare Weg für soziale Gerechtigkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und eine Aussenpolitik welche auf politische Lösungswege setzt.«
Sylvana Beinemann, Memmingen

»Progressive Politik ist nur durch eine linke Mehrheit möglich. Mit Rot-Rot-Grün hätte es keine Ausnahmen beim Mindestlohn gegeben. Ehe für Alle wäre endlich durch, mehr Gleichstellung in der Lohnpolitik, BürgerInnenversicherung, mehr soziale Standards, Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeit der Frau in der Rente, Finanztransaktionssteuer, Vermögenssteuer.. usw.
Mit Rot Rot Grün wäre auch eine menschenwürdige Asylpolitik möglich. Der NSU würde lückenlos aufgeklärt werden und nicht wie jetzt so ein Desaster hinterlassen. Es gäbe keine VDS… Mehr Gelder gegen Rechtsextremismus könnten bereitgestellt werden.«
Franziska Madlo-Thiess, Jusos Erlangen

»Hoffentlich wird es was mit R2G 2017!«
Natanael Schmidt, München

»Stoppt TTIP!«
Robert Lechner, München

»Vielleicht die letzte Chance für die SPD tatsächlich wieder eine Partei der Gerechtigkeit zu sein und hoffentlich eine Chance für das Land sich zu einer solidarischen und ökologischen Gesellschaft zu entwickeln.«
Nicolette Wächter, Berlin

»Thüringen macht es uns vor. Rot-Rot-Grün packt Probleme pragmatisch mit den Menschen an und entscheidet nicht über sie hinweg. Gerade in der Asyl-Politik, in der Sozialpolitik und auch in der Bildungspolitik haben wir große Schnittmengen.
Außenpolitisch, Wirtschaftspolitisch und Umweltpolitisch ist rrg auch sehr interessant.
Wir wollen anpacken, nach vorn schauen, Frieden ausbauen, ein soziales und kulturelles Miteinander schaffen
Wichtig ist auch, gemeinsam der rechten Pegida- und AFD- Bewegung entgegenzutreten und allen, diebei uns sind ein zu Hause zu geben.«
Martina Lammers, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Lüchow

»Wir brauchen endlich einen sozial-ökologischen Wandel in dieser Gesellschaft. Diese Gesellschaft darf sich nicht abhängig machen von rein wirtschaftlichen Interessen, denen alles geopfert wird. Das geht nur mit Rot-Rot-Grün!«
Jan Mävers, Berlin

»Wir brauchen Rot-Rot-Grün für eine neue, solidarische und gerechte Gesundheits- und Pflegepolitik. Eine Politik für die Patienten und die Pflegekräfte in allen Bereichen.«
Stefan Heyde, Nieder-Olm

»“Wie viel besser könnte es werden.“«
Sandra Gülk, DIE LINKE Uelzen

»Nochmal 4 Jahre Große Koalition kann man der Bevölkerung nicht zumuten.«
Andreas Gülk, Kreisvorstand DIE LINKE Uelzen

»Für eine Regierung ohne CSU und ohne Populismus. Für mehr Solidarität, für mehr Gerechtigkeit.
#Linksvertrauen«
Nadja Hartmann, SPD Lorsch

»Ich bin Sozialdemokrat
Ich betrachte die CDU/CSU als politischen Gegner. Die „Grünen“ und die Partei „Die Linke“ betrachte ich als Konkurrenten und potentielle Partner. Frau Merkel ist nicht meine Kanzlerin.
Ich verfolge mit Interesse den neuen Parteivorsitzenden der Labourparty. Ich stimme mit allen überein was Jeremy Corbyn in Interviews und Reden so von sich gibt.
Ich beneide die Briten um diesen Politiker.
Bei denen besteht zu mindest die Hoffnung,
Dass nach der nächsten Unterhauswahl, der neoliberale Irrsinn ein Ende hat.«
Lothar Giesecke, SPD Wunstorf

»Rot-rot-grün muss einfach her! Für mehr soziale Gerechtigkeit und vor allem für die Grundwerte, für die eine linke Politik einritt!
Es kann einfach nicht sein, dass Deutschland im Angesicht von Flüchtlingsströmen, zunehmender Armut, Steuerflucht und Unweltschutz die Augen verschließt! Meist ist diese mangelnde Handelsbereitschaft durch die von Dr. Schäuble gepriesene „schwarze-Null“ zu begründen. Die sozial schwachen bleiben schwach und perspektivlos, während die Reichen, Banken und Konzerne guten Gewissens Steuern umgehen und nicht angemessen für die Verbesserung der sozialen Situation zur Kasse gebeten werden.
Der aktuelle Zustand der Bundespolitik ist untragbar und von „Kuschelei“ zwischen Union und SPD geprägt. Die Umsetzung der linken Grundsätze ist nur selten zu erkennen…
Es muss ein Wechsel her, für mehr Gerechtigkeit, für mehr Perspektiven von sozial Benachteiligten und vor allem für die komplette Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften! Schluss mit dem Diktat, welches Frau Merkel vorgibt und von ihrer Fraktion abnicken lässt!«
Julian Mayerhofer, Sulingen

»Wenn es programmatisch und vom Personal her geht, sollten die eher links bzw. mittelinks stehenden Parteien R2G 2017 auf Bundesebene versuchen – im Interesse der Menschen unseres Landes. Das sind wir diesen schuldig. Ansonsten gäbe es keine realistische Alternative zu einer konservativ geführten GROSSEN Koalition – oder nach schlimmer: einer konservativen Regierung mit Hilfe und Unterstützung von Rechtspopulisten!«
Manfred Kays, Braunschweig

»Für eine lebenswerte Zukunft.«
Christian Saftig, Bündnis 90/Die Grünen Kiel/Mainz

»Vorausschauende Politik im Bund statt blindem Aktionismus. R2G für ein gerechteres Deutschland.«
René Petzold, Schenklengsfeld

»Weil nur mit Rot-Rot-Grün sozial-ökologische Politik möglich ist.«
Dr. Andreas Richter, Stadtrat SPD Erlangen

»Weil es die einzige Chance auf einen echten Politikwechsel ist und die einzig echte Alternative zur ewigen Großen Koalition.«
Daniel Josten, Sprecher DIE LINKE Hannover-Mitte/Vahrenwald-List

»Endlich die Mehrheit für eine wirklich soziale und ökologische Politik nutzen!«
Matthias Striebich, Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Gräfenberger Oberland

»Rot-Rot-Grün ist derzeit die einzige demokratische Möglichkeit um einen sozial-ökologischen Wandel auf den Weg zu bringen. Es können zumindest die Gemeinsamkeiten der drei Parteien realisiert werden um Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Dafür muss man nicht seine Ideale über den Haufen werfen. Allerdings werden alle Beteiligten ein klein wenig aufeinander zugehen müssen. Das sage ich als Mitglied der Linkspartei.«
Christoph Gänsheimer, Gutenberg (Oberostendorf)

»Für ein sozial ausgeglichenes, nachhaltiges Europa, das sich auf die Werte der Aufklärung und nicht die des Geldes besinnt.«
Moritz Möller, Berlin

»Als Mitglied der SPD möchten ich, dass sich hier etwas ändert, und wünsche mir Rot-Rot-Grün 2017 für mehr Menschenwürde besonders für die, die schon ganz unten sind… Hartz IV. Das Ansehen von Menschen in Arbeitslosigkeit zu verbessern. Das ist längst überfällig, denn die Situation für die Menschen, die mit Hartz IV leben müssen, verschlechtert sich immer mehr. Viele Betroffene ziehen sich zurück, geraten ins soziale Abseits und in persönliche Einsamkeit.
Es gibt Leute, die durch Krankheit oder Behinderung nicht in der Lage sind zu Arbeiten. Diese Menschen brauchen Hilfe. Es gibt Menschen, die durch soziale Umstände seelisch angegriffen und nicht in der Lage sind, den beruflichen Belastungen Stand zu halten. Bei weitem nicht jeder, der Hartz IV bekommt, ist ein Schmarotzer.«
Peter Goetz, Varel

»Ich möchte, dass es in Deutschland wieder sozialer und menschlicher wird. Rassismus hat in Deutschland nichts zu suchen. Daher kann es nur Rot2Grün geben.«
Thomas Bode, Vorsitzender SPD Feldkirchen-Westerham

»Viel zu lange haben wir Regierungen die nicht die Politik der Menschen macht stattdessen die Interessen der Wirtschaft vertritt. Dies ändert sich nur mit einer Linken Regierung? R2G ist die Zukunft.«
Aftab Chand, Bremen

»Wir sind in vielen Bereichen der BürgerInnenrechte am Ende der Skala in Europa und der Welt. Das muss sich ändern.«
Sabine Gilleßen; Landesvorsitzende AsF Schleswig-Holstein, Wyk

»Echter Politikwechsel im Bund. Vermögen gerecht verteilen, Kommunen stärken und damit die Probleme unserer Zeit bewältigen.«
Tobias Heipel, Breitenbach am Herzberg

»Was denn sonst?«
Reiner Jenkel; Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Ahlen, Kreisvorsitzender DIE LINKE Warendorf

»Als Mitglied der Linkspartei will ich, dass sich hierzulande etwas ändert, und das geht nur durch R2G.
Mindest-Bedingung für uns Linke muss dabei natürlich sein, dass es für die Hartz-IV-Betroffenen substanzielle (!) Verbesserungen gibt und dass wir keinen Kriegseinsätzen zustimmen.«
Eberhard Rixecker, DIE LINKE Saarbrücken

»Deutschland braucht einen fundamentalen Politikwechsel! Deshalb Rot-Rot-Grün!«
Jonas Cornelsen, Kiel

»Ich wünsche mir 2017 R2G, weil in unserem Land vieles in Ordnung gebracht werden muss.«
Lukas Bornschlegl, Landessprecher fds Berlin

»Eine gerechte, umwelt- und familienfreundliche Politik ohne Lobbyismus gibt es nur mit rot-rot-gruen.«
Sorin Lemke, Bremen

»Ein echter Politikwechsel in Berlin geht nur mit r2g.«
Thomas Lutze, Mitglied des Bundestages (DIE LINKE), Saarbrücken

»Rot-Rot-Grün muß eine Option sein – große Koalitionen schaden auf Dauer der Demokratie. Und dieses Land ist zu schön, es den Konservativen zu lassen.«
Marko Preuß, Berlin

»Damit die eigentlichen Probleme in unserer Gesellschaft an gepackt gelöst werden !«
Henry Breu, Marburg

»Unsere Gesellschaft braucht einen Perspektivwechsel nach links. – nur so wird unser Land sozialer, unsere Arbeitswelt gerechter und unsere Zukunft friedlicher.«
Florian Genser, DIE LINKE Nürnberg

»Mit einer starken Linke kann R2G Deutschland positiv verändern!!!«
Andreas Grunewald, Münster

»So kann es nicht weiter gehen. Die politischen Machtverhältnisse sind erstarrt. Groko ist das Schlimmste, was sich die SPD antun konnte. Dagegen ist Schröders Agenda 2010 noch verständlich. Ohne #R2G wird es auch in 10 Jahren so sein, wie es heute ist.«
Udo Sowade, Erfurt

»Deutschland braucht dringend den politischen Wandel.«
Jörg Gehlen, Berlin

»Deutschland hat dermaßen viele „Baustellen“, doch eine CDU/CSU geführte Regierung stellt lediglich Warn-, Verbots-und Umleitungsschilder auf, anstatt endlich Reformen anzuschieben, die diese Bezeichnung auch verdienen (Bildung, Rente, Gesundheit, Hartz, etc.). R2G ist einfach „alternativlos“.«
Andreas Lüpke, Jena

»Gerechtigkeit für alle Schichten. Gleichheit für alle Menschen.«
Lars Kießling, Falkenstein (Vogtland)

»Ob R2G oder RGR oder GR2 das sei erstmal dahingestellt.
Wichtig ist, dass zukunftsfähige Maßnahmen umgesetzt werden statt nur schwammig irgendwelche Ziele zu nenne, die jedeR gut finden kann.
Dies sind
– ein bedingungsloses Grundeinkommen
– ein Vollgeld, durch dass die Macht der Banken eingedämmt wird
– eine Finanztransaktionssteuer
– eine einmalige Vermögenssteuer von 5,2% auf alle Vermögen über 1 Mio € (ohne selbstgenutzten Wohnraum) zur Entschuldung des Staates
– ein Gesetz dass auch bei Großverkäufen von Wohnanlagen den Mietern ein Vorkaufsrecht zu einem anteiligen Preis sichert
– mit dem Ziel, diese Gesetze auch auf europäischer Ebene einzuführen.«
Dietmar Ferger, Lörrach

»In unserer Gesellschaft fallen die sozial benachteiligten immer mehr zurück. Um dies umzukehren benötigt man eine stabile linke Mehrheit für Deutschland.
Daher Rot-Rot-Grün wählen und für ein soziales Deutschland entscheiden.«
Martin Müller, SPD Erlangen-Anger/Bruck

»- menschenwürdige Flüchtlingspolitik
– konsequente Energie- und Agrarwende
– Steuergerechtigkeit
– Außenpolitik ohne Waffenexporte und Bundeswehreinsätze
– progressive Gesellschaftspolitik (gleichgeschl. Ehe, bessere Kitas, bessere Bedingungen für Alleinerziehende)
– Cannabis-Legalisierung
– …«
Leo Schlichter, Grüne Jugend Eisenach

»Nur mit einer Linken kann sich was in diesem Land, das von einer Art Dauerschlaf befallen ist , echt ändern. Merkel ruiniert dieses Land und deswegen bin ich für einen Linksruck in unserer Gesellschaft für Frieden und Gerechtigkeit in der Banken nicht das Maß der Dinge sein können und dürfen.«
Patrik Schmidtke, Offenbach

»Bessere Steuerpolitik, Millionärssteuer, Bekämpfung der Armut der vielen Rentner in unserem Land als auch die Armut im Allgemeinen, Volksabstimmungen, Bildung darf nicht von der Elterlichen Herkunft abhängig sein, Gemeinschaftsschulen, Behinderte Menschen haben eine anständige Bezahlung verdient.«
Michael Hegerich, Attendorn

»Ist es mit unserem Verstand zu vereinbaren das täglich Menschen vor Europas Außengrenzen sterben nur weil Sie nach einem besseren und vor allem lebenswerten Leben streben?
Die soziale Spaltung wurde in unserem Land in den letzten Jahrzehnten immer weiter vorangetrieben diesem Trend muss endlich entgegengewirkt werden.
Eine Sozial- und Ökologischgerechte Politik ist nur in einem linken Bündnis möglich.
Deshalb jetzt #R2G wagen!«
Eric Schiemann, Berlin

»Mit einen linken rotrotgrünen Bundesregierung bekämen Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität wieder ein Gesicht! #r2g2017«
Christoph Kühn, Hildesheim

»Soziale Politik für alle deutschen und die Flüchtlinge.«
André Nowak, Düren

»Um die aktuellen Probleme zu lösen, benötigt Deutschland eine neue links-gerichtete Regierung. Über 10 Jahre Union haben gezeigt das sich so nicht wirklich etwas ändert. Vor allem die Beteiligung der Linken an der Regierung wird neuen sozialen Schwung in die BRD bringen.«
Felix Mönkemeyer, Hessisch Oldendorf

»Reiche wesentlich stärker besteuern / Keine Kriegseinsätze der Bundeswehr / Keine Waffenlieferungen an irgendwen – Abschaffung der Rüstungsindustrie / Kein TTIP-Abkommen oder dergl. / Soziale Gerechtigkeit, die ihre Bezeichnung verdient / Gleiche Bezahlung für Männer und Frauen / Umweltschutz wieder stärker in den Vordergrund stellen / Verstaatlichung von Banken / Mehr Geld für Bildung und Weiterbildung«
Klaus von Itter, Rentner, Playa de Ingles/Spanien

»Ich wollte zuerst mit sachlichen Argumenten anfangen, doch würde dies vollkommen den Rahmen sprengen und würde daher besser in einer wissenschaftlichen Arbeit oder in einem ausgedehnten Artikel Platz finden. Daher versuche ich es, in einer eher idealistischen Weise spontane Worte zu finden. Solange die SPD versucht sich in der „Mitte“ (Was soll das sein? Wer ist damit gemeint?) zu positionieren, sich in neoliberaler Manier „wirtschaftfreundlich“ (Was soll das bedeuten? Ist die Wirtschaft nicht für den Menschen da, und nicht umgekehrt?) zu zeigen, die Interessen sogenannter „Leistungsträger“ (Wer sind die tatsächlichen Leistungsträger?) in den Fokus zu nehmen und Stimmen am rechten Rand zu fischen, wird sie sich mit der CDU/CSU in einem hoffnungslosen Kampf verlieren ohne die geringste Aussicht auf eine Kanzlerschaft. Will sie im selben Fahrwasser Stimmen fangen, wie die CDU, werden die Wähler eher gleich das „Orginal“ wählen und die SPD links liegen lassen. Die SPD muss sich endlich wieder auf ihre alten sozialdemokratischen Werte (Gerechtigkeit, Fortschritt, Humanität, Demokratie etc.) besinnen, los kommen vom Rockzipfel unserer Kanzlerin, und klare, tragfähige sowie weitsichtige Alternativen präsentieren. Sie muss endlich Mut zeigen und neue Visionen entwickeln. Sie muss endlich glaubwürdig werden und für ihre Ideale einstehen, selbst wenn das bedeuten sollte für einige Zeit in die Opposition verwiesen zu werden. Sie darf sich nicht weiterhin von der CDU an der Nase herumführen lassen, sie darf sich nicht weiter der CDU anbiedern. Auch wenn es ihr gelingt, zusammen mit der CDU soziale Projekte durchzusetzen, so doch nur zu dem Preis teuerer Kompromisse und mit dem Ergebniss, dass jegliches Lob an die CDU adressiert wird. Die Folge wird auf Dauer ein noch größerer Bedeutungsverlust der SPD sein. Will sie nicht endgültig ihre Seele verlieren, muss sie endlich vom eingeschlagenen Weg abkommen und einen neuen Kurs einnehmen. Das kann nur in einer Rot-Rot-Grünen Koalition gelingen, niemals zusammen mit der CDU. Es stimmt nicht, dass sozialdemokratische Ideale, dass die soziale Marktwirtschaft in einer globalisierten Welt und einem grenzenlosen Kapitalismus auf Gedeih und Verderb zum Scheitern verurteilt seien, wie manche behaupten, und daher schlicht begraben werden können. Das sind sie nur, wenn sie weiterhin lediglich in Form partikularer Konzepte, d.h. unter der Engstirnigkeit nationaler Scheuklappen, gedacht werden. Wir brauchen den Mut und die Weisheit über unsere eigenen Grenzen hinauszuschauen und übernationale Regelungen und Gebilde zu schaffen, die Wohlstand, Gerechtigkeit, Recht und Frieden für uns alle gegenüber einer zu mächtig gewordenen Wirtschafts- und Finanzelite und den Egoismen vieler kleiner Einzelstaaten sichern kann. Dies mag ein schwieriger Weg sein, doch er kann gelingen. Aber nicht zusammen mit der CDU, nur zusammen mit den Grünen und Linken. Andernfalls werden wir irgendwann noch das Ende der sozialen Demokratie erleben, wie wir sie kennen. Die Zukunft wird eine (orwellsche) Plutokratie sein.«
Nils Kranke, Emmelshausen

»Es ist wichtig, eine Alternative zu der aktuellen Regierung zu haben. Es funktioniert ja bereits in Thüringen.«
Lars Siewert, Berlin

»Ohne eigenständiges Wirtschaftskonzept kann die SPD nur zum Appendix der CDU degenerieren. Deutschland hat mehr verdient. Deutschland verdient die Rückkehr zu dem, was Sozialdemokratie einst auszeichnete: Ein sinnvoller Ausgleich zwischen Unternehmen und Lohnabhängigen. Das geht nur mit einem wirklich linken Politikwechsel: deshalb für R2G!«
Marco Patriarca, Mönchengladbach

»Deutschland kann mehr! Rot-rot-grün könne dafür die notwendige Alternative darstellen dieses Land sozialer zu machen, sodass jeder in diesem Land eine Chance bekommt seine Zukunft nach seinen Wünschen aufzubauen und zu gestalten. Rot-rot-grün könnte die notwendigen Weichen stellen, dass auch unsere Kindeskinder eine Umwelt vorfänden, wie wir alle sie schätzen gelernt haben und mitunter sogar sehr viel schöner. Das Land könnte unter Rot-rot-grün einen neuen Fortschritt des Zusammenlebens eröffnen.«
Torsten Saenger, Hannover

»Gegen den Stillstand, für einen linken Politikwechsel in Deutschland! Wir brauchen eine linke Regierung, die nachhaltige Lösungskonzepte für die Probleme in Deutschland und Europa entwickelt, denn mit der derzeitigen GroKo mit Angela Merkel an der Spitze und Sigmar Gabriel als willigem Helfer wird sich in Sachen Umweltpolitik und Energiewende, Legalisierung von Cannabis, Gleichgeschlechtlicher Ehe und vor allem wachsender sozialer Ungleichheit und Armut in Deutschland nichts ändern. Auch wie hierzulande mit Flüchtlingen umgegangen wird, ist der GroKo bzw. der CDU geschuldet. Gegen Massenabschiebungen, Abschiebeknäste, Asylrechtsverschärfungen und inhumane Unterbringung!Gegen den Rechtsruck in der BRD!Gegen ein Europa der Austeritätspolitik und Unterdrückung!gegen TTIP und CESA!gegen Waffenexporte und Auslandseinsätze!
Für einen solidarischen Wandel in Deutschland und Europa!
#R2G 2017«
Nicolas Weber, Karlsruhe

»Deutschland braucht einen Politikwechsel und den gibt es nur mit rot-rot-grün! Für ein soziales, ökologisches und gerechtes Deutschland in einem friedlichen Europa!«
Hauke Bruns, SPD Uplengen-Remels

»Die Schere zw. Arm und Reich muß kleiner werden. Mehr soziale Gerechtigkeit!!«
Klaus Marke, DIE LINKE Lippstadt

»Endlich einen Machtwechsel in Deutschland, der wirkliche Reformen möglich macht. R2G ist wie man in Thüringen sieht kein Schreckgespenst, sondern eine echte Alternative zur Politik à la Merkel. Vor uns liegen so viele Herausforderungen, die nur mit einem echten Politikwechsel bewältigt werden können.«
Gregor Tschung, München

»Sozial und ökologisch. Diese Politik brauchen wir. Finanz- und Eurokrise, stagnierende Reallöhne, marode Infrastruktur. Der Glaube an die „Schwarze Null“ hat vieles gebracht, nur keinen Fortschritt. SPD, Grüne und Linke 2017 gemeinsam für progressive Politik, dieses Ziel unterstütze ich.«
David Merz, Jülich

»Liebe Freunde,
seit 2013 gibt es im Bundestag eine Mehrheit für eine rot-rot-grüne Regierung.
Was fehlt, ist die Einigkeit über die Richtung, in die wir gemeinsam gehen können. Und es fehlt eine Kanzlerin oder ein Kanzler, der an der Spitze dafür einstehen könnte. Bei keiner der drei Parteien ist momentan klar, ob die Fraktionen geschlossen und diszipliniert genug sind, um eine solche Mehrheit auch praktisch werden zu lassen. Vor allem bei SPD und Grünen sind viele sehr schnell dabei, DIE LINKE als antidemokratisch hinzustellen, und sogar ihre eigenen Forderungen als irreal zu bezeichnen, wenn sie von der LINKEN erhoben werden. Auch bei der LINKEN würden wohl nicht alle Abgeordneten ein gemeinsames Konzept unterstützen.
Da ist eine Konvergenz und ein Kulturwandel nötig. Auch nach der Bundestagswahl 2017 wird das nicht magisch durch eine Woche gemeinsamer Verhandlungen hinter verschlossener Tür gelöst werden können. Es muss die gemeinsame Anstrengung von uns allen sein, ein in der Breite getragener Prozess der Konvergenz. Die SPD und ihre Kanzlerkandidatin bzw. ihr Kanzlerkandidat müssen diesen Prozess zumindest wohlwollend unterstützen, sonst ist er nicht glaubhaft.
Mit Wahlergebnissen hat das alles gar nichts zu tun, denn die Mehrheit haben wir schon. Trotzdem heißt es noch immer aus den Reihen der SPD, die beste sozialdemokratische Kanzlerin sei doch Frau Merkel.
Solidarische Grüße
Martin«
Martin Horsch, Kaiserslautern

»1. Merkel abwählen.
2. Mehr grüne und sozialere Politik.«
Andreas Bohlender, Vallendar

»Zusammen könnten sie das Konzept PPP verwirklichen. Ein Konzept von einem Amerikanischen Unternehmer. Einer der Wenigen die ich unterstütze. Sein Konzept lautet PPP- People, Planet, Profit. Bei jedem Projekt stehen die Menschen im Vordergrund. Ist es sozial verträglich? Bekommen die Arbeiter faire Löhne? Dann kommt der Planet: Ist das Projekt umweltfreundlich und nachhaltig? Und erst danach wird sich um den Profit und die Wirtschaftlichkeit gekümmert.«
Jens Thölking

»Wir leben in einer Zeit voller Unsicherheiten. Während ein immer reicheres Zehntel schon längst ausgesorgt hat, ist das soziale Aufstiegsversprechen für die meisten Menschen in weiter Ferne. Angesichts sinkender Sozialstandards, deregulierter Märkte und den Risiken der Zukunft sorgt sich selbst die Mitte der Gesellschaft vor dem Abstieg. Es braucht soziale Sicherheit und Gerechtigkeit, um der Sehnsucht nach einem Ende des Neoliberalismus gerecht zu werden. Die Basis für diese neue soziale Idee heißt Rot-Rot-Grün 2017.«
Torben Schröder, Leipzig